Der tägliche Chumasch-Abschnitt

10. Elul 5787

Sonntag, 12. September 2027

Heute

Ki Tawo

1. Alija

(Dewarim 26:1 – 26:11)

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וְהָיָה֙ כִּֽי־תָב֣וֹא אֶל־הָאָ֔רֶץ אֲשֶׁר֙ יְהוָ֣ה אֱלֹהֶ֔יךָ נֹתֵ֥ן לְךָ֖ נַחֲלָ֑ה וִֽירִשְׁתָּ֖הּ וְיָשַׁ֥בְתָּ בָּֽהּ׃
1
1
Es soll geschehen, wenn du in das Land kommst, das der Ewige, dein G‑tt, dir gibt zum Erbbesitz und du es in Besitz genommen und dich darin niedergelassen hast.
Es soll geschehen, wenn du in das Land kommst … und du es in Besitz genommen und dich darin niedergelassen hast
Das lehrt, dass sie erst dann zu den Erstlingsfrüchten (בִּכּוּרִים) verpflichtet waren, als sie das Land eingenommen und aufgeteilt hatten (Kiduschin 37b).
Raschi
eingenommen und aufgeteilt: וִירִשְׁתָּהּ „in Besitz genommen“ bezieht sich auf die Einnahme des Landes Israel, וְיָשַׁבְתָּ בָּהּ „dich darin niedergelassen hast“ spricht die Aufteilung an.
Maskil leDavid
וְלָקַחְתָּ֞ מֵרֵאשִׁ֣ית׀ כָּל־פְּרִ֣י הָאֲדָמָ֗ה אֲשֶׁ֨ר תָּבִ֧יא מֵֽאַרְצְךָ֛ אֲשֶׁ֨ר יְהוָ֧ה אֱלֹהֶ֛יךָ נֹתֵ֥ן לָ֖ךְ וְשַׂמְתָּ֣ בַטֶּ֑נֶא וְהָֽלַכְתָּ֙ אֶל־הַמָּק֔וֹם אֲשֶׁ֤ר יִבְחַר֙ יְהוָ֣ה אֱלֹהֶ֔יךָ לְשַׁכֵּ֥ן שְׁמ֖וֹ שָֽׁם׃
2
2
Dann nimm von dem Ersten aller Frucht des Erdbodens, die du einbringst von deinem Land, das der Ewige, dein G‑tt, dir gibt, und lege sie in einen Korb und gehe an den Ort, den der Ewige, dein G‑tt, erwählen wird, Seinen Namen dort wohnen zu lassen.
von dem Ersten
מֵרֵאשִׁית „von dem Ersten [der Frucht]“ und nicht alle ersten Früchte, denn nicht alle Früchte sind zu Bikurim verpflichtet, sondern nur die sieben Arten (שִׁבְעַת הַמִּינִין). Weil hier אֶרֶץ „Land“ steht und ebenso an anderer Stelle (Dew. 5:8) אֶרֶץ חִטָּה וּשְׂעֹרָה גו׳ „ein Land des Weizens und der Gerste“. Wie dort nur von den sieben Arten die Rede ist, mit denen das Land Israel gerühmt wird, so auch hier vom Ruhm des Landes Israel, und das sind die sieben Arten.
Raschi
זֵית שֶׁמֶן „Ölolive“: die Aguri-Olive (זַיִת אֲגוּרִי), eine hervorragende Olivensorte, die im Land Israel wächst und voller Öl ist (שַּׁמְנוֹ אָגוּר בְּתוֹכוֹ, Berachot 39a).
Raschi
דְבָשׁ „Honig“: Dattelhonig.
Raschi
„ein Land des Weizens“: אֶרֶץ חִטָּה וּשְׂעֹרָה וְגֶפֶן וּתְאֵנָה וְרִמּוֹן אֶרֶץ זֵית שֶׁמֶן וּדְבָש „ein Land des Weizens und der Gerste, des Weinstockes, des Feigenbaumes und des Granatapfels, ein Land mit ölreichen Olivenbäumen und Honig“ (Dew. 5:8).
von dem Ersten
Zu Beginn der Reife geht er auf das Feld, sieht eine Feige, die bereits reif ist, umwickelt sie mit Schilfgras als Kennzeichnung und sagt: „Das sind die Erstlingsfrüchte.“
Raschi
aller Frucht
כָּל פְּרִי „aller Frucht“: von den Früchten bringst du Erstlingsfrüchte, nicht aber von Wein und Öl.
Sifre
einen Korb: das ist eine würdige Art, die Erstlingsfrüchte zu bringen, und nicht unter dem Arm oder in der Tasche seiner Kleidung.
Chiskuni
gehe an den Ort: zum Heiligen Tempel (בֵּית הַמִּקְדָּשׁ) in Jeruschalaim sollst du die Erstlingsfrüchte bringen, und an keinen anderen Ort.
Ramban
וּבָאתָ֙ אֶל־הַכֹּהֵ֔ן אֲשֶׁ֥ר יִהְיֶ֖ה בַּיָּמִ֣ים הָהֵ֑ם וְאָמַרְתָּ֣ אֵלָ֗יו הִגַּ֤דְתִּי הַיּוֹם֙ לַיהוָ֣ה אֱלֹהֶ֔יךָ כִּי־בָ֙אתִי֙ אֶל־הָאָ֔רֶץ אֲשֶׁ֨ר נִשְׁבַּ֧ע יְהוָ֛ה לַאֲבֹתֵ֖ינוּ לָ֥תֶת לָֽנוּ׃
3
3
Und komme zu dem Kohen, der zu dieser Zeit sein wird, und sage zu ihm: Ich melde heute dem Ewigen, deinem G‑tt, dass ich gekommen bin in das Land, das der Ewige unseren Vätern zugeschworen hat, uns zu geben.
der zu dieser Zeit sein wird: du hast nur den Kohen, der in deinen Tagen ist, wie er auch ist.
Raschi
und sage zu ihm: damit du nicht undankbar seist.
Raschi
Die Aussage „dass ich gekommen bin in das Land“ scheint überflüssig, denn es ist offensichtlich, dass sich die Person im Land Israel befindet. Mit dieser Aussage betont die Person die Wichtigkeit des Aufenthaltes im Landes Israel und zeigt seine Dankbarkeit zu G‑tt dafür.
Gur Arye
Ich melde heute: einmal im Jahr und nicht zweimal.
Raschi
וְלָקַ֧ח הַכֹּהֵ֛ן הַטֶּ֖נֶא מִיָּדֶ֑ךָ וְהִ֨נִּיח֔וֹ לִפְנֵ֕י מִזְבַּ֖ח יְהוָ֥ה אֱלֹהֶֽיךָ׃
4
4
Der Kohen nehme den Korb aus deiner Hand und stelle ihn vor den Altar des Ewigen, deines G‑ttes.
Der Kohen nehme den Korb aus deiner Hand: um ihn zu schwingen (לְהָנִיף); der Kohen legt seine Hand unter die Hand des Besitzers und schwingt.
Raschi
stelle ihn vor den Altar
Erstlingsfrüchte werden nur erbracht, solange der Altar besteht. Besteht der Altar nicht, werden auch keine Erstlingsfrüchte gebracht.
Sifre
stelle ihn vor den Altar des Ewigen, deines G‑ttes
Damit soll kundgetan werden, dass die Erstlingsfrüchte nicht dem Kohen, sondern vor den Ewigen gebracht werden. Und Er, der Ewige, hat sie dem Kohen gegeben gemeinsam mit den Kohengaben (מַתְּנוֹת כְּהֻנָּה).
Seforno
וְעָנִ֨יתָ וְאָמַרְתָּ֜ לִפְנֵ֣י׀ יְהוָ֣ה אֱלֹהֶ֗יךָ אֲרַמִּי֙ אֹבֵ֣ד אָבִ֔י וַיֵּ֣רֶד מִצְרַ֔יְמָה וַיָּ֥גָר שָׁ֖ם בִּמְתֵ֣י מְעָ֑ט וַֽיְהִי־שָׁ֕ם לְג֥וֹי גָּד֖וֹל עָצ֥וּם וָרָֽב׃
5
5
Dann erhebe deine Stimme und sage vor dem Ewigen, deinem G‑tt: „Der Aramäer wollte meinen Vater vernichten, er zog hinunter nach Mizraim und hielt sich dort auf mit einer geringen Anzahl und wurde dort zu einem großen, starken und zahlreichen Volk.“
erhebe deine Stimme
וְעָנִיתָ bedeutet „die Stimme erheben“ (Sota 32b).
Raschi
erhebe deine Stimme
וְעָנִיתָ bedeutet „antworten“. Die Kohanim werden fragen: „Was hast du uns da gebracht?“, und darauf וְעָנִיתָ „sollst du antworten“. [Ibn Esra]
וְעָנִיתָ וְאָמַרְתָּ bedeutet „antworte und sage“ [וְתָתִיב וְתֵימַר]. [Targum Onkelos]

וְעָנִיתָ bedeutet „beginnen“. וְעָנִיתָ וְאָמַרְתָּ „Dann beginne zu sagen vor dem Ewigen: Der Aramäer wollte meinen Vater vernichten …“
Saadia Gaon
Der Aramäer wollte meinen Vater vernichten
Der Mensch, der Erstlingsfrüchte bringt, gedenkt der Wohltaten des Ewigen mit den Vorvätern und mit uns. Lawan aus dem Land Aram wollte meinen Vater vernichten, Lawan wollte alles zerstören, als er Jaakow nachjagte. Und weil er das tun wollte, rechnet es ihm G‑tt an, als wenn er es tatsächlich getan hätte. Denn den Völkern der Welt rechnet G‑tt eine böse Absicht wie eine Tat an.
Raschi
er zog hinunter nach Mizraim
Und noch andere kamen über uns, um uns zu vernichten; denn nach diesem zog Jaakow nach Mizraim hinab.
Raschi
hielt sich dort auf
וַיָּגָר שָׁם „hielt sich dort auf“: Jaakow beabsichtigte, sich für eine kurze Dauer in Mizraim niederzulassen, wie es heißt (Ber. 47:4) לָגוּר בָּאָרֶץ בָּאנוּ „um uns [zeitweilig] aufzuhalten im Land sind wir gekommen“, und die Mizrim hielten ihn gegen seinen Willen dort fest.
Sifre
mit einer geringen Anzahl: mit 70 Seelen.
Raschi
וַיָּרֵ֧עוּ אֹתָ֛נוּ הַמִּצְרִ֖ים וַיְעַנּ֑וּנוּ וַיִּתְּנ֥וּ עָלֵ֖ינוּ עֲבֹדָ֥ה קָשָֽׁה׃
6
6
„Die Mizrim taten uns Böses an, sie quälten uns und legten uns harte Arbeit auf.“
וַנִּצְעַ֕ק אֶל־יְהוָ֖ה אֱלֹהֵ֣י אֲבֹתֵ֑ינוּ וַיִּשְׁמַ֤ע יְהוָה֙ אֶת־קֹלֵ֔נוּ וַיַּ֧רְא אֶת־עָנְיֵ֛נוּ וְאֶת־עֲמָלֵ֖נוּ וְאֶת־לַחֲצֵֽנוּ׃
7
7
„Da schrien wir zum Ewigen, dem G‑tt unserer Väter, und der Ewige erhörte unsere Stimme und Er sah unser Elend und unsere Mühsal und unsere Bedrängnis.“
Er sah unser Elend: das ist die Zerstörung des Ehelebens. [Joma 74b, Haggada]
Ein Abhalten vom Eheverkehr gilt als עִנּוּי (Qual).
Joma 73b
unsere Mühsal: das sind die Söhne, wie es heißt (Schem. 1:22) כָּל הַבֵּן הַיִּלּוֹד הַיְאֹרָה תַּשְׁלִיכֻהוּ וְכָל הַבַּת תְּחַיּוּן „Jeden neugeborenen Sohn sollt ihr in den Fluss werfen, und jede Tochter könnt ihr leben lassen“.
Sifre, Haggada
unser Elend, unsere Mühsal, unsere Bedrängnis
עָנְיֵנוּ bedeutet „Armut“, „Elend“, und unsere Mühsal: beim Bauen der Städte für Phararo, unsere Bedrängnis: mit der sie uns zur Arbeit drängten, wie es heißt (Schem. 5:13) כַּלּוּ מַעֲשֵׂיכֶם „[Und die Antreiber drängten, indem sie sagten:] Vollendet eure Arbeiten“.
Ibn Esra
וַיּוֹצִאֵ֤נוּ יְהוָה֙ מִמִּצְרַ֔יִם בְּיָ֤ד חֲזָקָה֙ וּבִזְרֹ֣עַ נְטוּיָ֔ה וּבְמֹרָ֖א גָּדֹ֑ל וּבְאֹת֖וֹת וּבְמֹפְתִֽים׃
8
8
„Und der Ewige führte uns aus Mizraim mit starker Hand und ausgestrecktem Arm und großer Furchtbarkeit und mit Zeichen und Wundern.“
Und der Ewige führte uns aus Mizraim: Er selbst in Seiner Herrlichkeit.
Haggada
mit starker Hand: das ist die Seuche, wie es heißt (Schem. 9:3) הִנֵּה יַד ה׳ הוֹיָה בְּמִקְנְךָ אֲשֶׁר בַּשָּׂדֶה בַּסּוּסִים בַּחֲמֹרִים בַּגְּמַלִּים בַּבָּקָר וּבַצֹּאן דֶּבֶר כָּבֵד מְאֹד „dann wird die Hand G‑ttes gegen dein Vieh auf dem Feld sein, gegen Pferde, Esel, Kamele, gegen Rind und Schaf, eine sehr schwere Seuche“.
Haggada
mit ausgestrecktem Arm: das ist das Schwert, wie es heißt (1 Chr. 21:16) וְחַרְבּוֹ שְׁלוּפָה בְּיָדוֹ נְטוּיָה עַל יְרוּשָׁלָ͏ִם „das gezückte Schwert in seiner Hand, ausgestreckt über Jeruschalaim“. [Haggada]
Das bezieht sich auf den Waffenkampf zwischen den mizrischen Erstgeborenen und ihren Vätern, nachdem sie von der drohenden Plage über die Erstgeborenen gehört hatten.
Orchot Chaim, Schibole haLeket, Abudraham zur Haggada
mit großer Erhabenheit: das ist die Offenbarung der g‑ttlichen Gegenwart (Schechina).
Haggada
mit Zeichen: das ist der Stab, wie es heißt (Schem. 4:17) וְאֶת הַמַּטֶּה הַזֶּה תִּקַּח בְּיָדֶךָ אֲשֶׁר תַּעֲשֶׂה בּוֹ אֶת הָאֹתֹת „in deine Hand nimm diesen Stab, mit dem du die Zeichen vollbringen wirst“.
Haggada
mit Wundern: das ist das Blut, wie es heißt (Joel 3:3) וְנָתַתִּי מוֹפְתִים בַּשָּׁמַיִם וּבָאָרֶץ דָּם וָאֵשׁ וְתִימֲרוֹת עָשָׁן „Ich werde Wunder geschehen lassen im Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchsäulen“.
Haggada
וַיְבִאֵ֖נוּ אֶל־הַמָּק֣וֹם הַזֶּ֑ה וַיִּתֶּן־לָ֙נוּ֙ אֶת־הָאָ֣רֶץ הַזֹּ֔את אֶ֛רֶץ זָבַ֥ת חָלָ֖ב וּדְבָֽשׁ׃
9
9
„Er brachte uns an diesen Ort und gab uns dieses Land, ein Land, das von Milch und Honig fließt.“
an diesen Ort: das ist der Heilige Tempel in Jeruschalaim (בֵּית הַמִּקְדָּשׁ).
Raschi
gab uns dieses Land: wie der einfache Sinn ist.
Raschi
Das Volk erreichte das Land Israel zwar vor Jeruschalaim und dem Bau des Heiligen Tempels, dennoch drückt der Anbauer der Erstlingsfrüchte seinen Dank zuerst für die geistige Erhebung und erst danach für seinen materiellen Wohlstand.
Beer Jizchak
וְעַתָּ֗ה הִנֵּ֤ה הֵבֵ֙אתִי֙ אֶת־רֵאשִׁית֙ פְּרִ֣י הָאֲדָמָ֔ה אֲשֶׁר־נָתַ֥תָּה לִּ֖י יְהוָ֑ה וְהִנַּחְתּ֗וֹ לִפְנֵי֙ יְהוָ֣ה אֱלֹהֶ֔יךָ וְהִֽשְׁתַּחֲוִ֔יתָ לִפְנֵ֖י יְהוָ֥ה אֱלֹהֶֽיךָ׃
10
10
„Und jetzt bringe ich das Erste der Frucht des Erdbodens, den Du, Ewiger, mir gegeben hast!“ Und du sollst den Korb niederstellen vor dem Ewigen, deinem G‑tt, und dich bücken vor dem Ewigen, deinem G‑tt.
Und du sollst den Korb niederstellen
Das lehrt, dass er den Korb, nachdem der Kohen ihn geschwungen hat, genommen und während des Sprechens in der Hand gehalten hat und ihn dann nochmals schwingt.
Raschi
und dich bücken vor dem Ewigen: wie einer, der Erlaubnis von seinem Meister einholt, bevor er sich entfernt.
Bechor Schor
וְשָׂמַחְתָּ֣ בְכָל־הַטּ֗וֹב אֲשֶׁ֧ר נָֽתַן־לְךָ֛ יְהוָ֥ה אֱלֹהֶ֖יךָ וּלְבֵיתֶ֑ךָ אַתָּה֙ וְהַלֵּוִ֔י וְהַגֵּ֖ר אֲשֶׁ֥ר בְּקִרְבֶּֽךָ׃
11
11
Und freue dich mit allem Guten, das der Ewige, dein G‑tt, dir und deinem Haus gegeben hat, du und der Levi und der Fremde (Ger Zedek), der in deiner Mitte ist.
Und freue dich mit allem Guten
Von hier lernt man, dass man den Abschnitt der Erstlingsfrüchte nur in der Zeit der Freude sagt – von Schawuot bis Sukkot, wenn der Mensch sein Getreide erntet und seine Baumfrüchte, seinen Wein und sein Öl. Aber von Sukkot an und weiter bringt man Erstlingsfrüchte, sagt dabei jedoch nicht den Abschnitt (Pess. 36b).
Raschi
und deinem Haus: den Mitgliedern deiner Familie.
Targum Onkelos
du und der Levi
Auch die Leviim müssen Erstlingsfrüchte bringen, wenn sie innerhalb ihrer Städte gepflanzt haben.
Raschi
und der Fremde, der in deiner Mitte ist
[Der Konvertit] bringt Erstlingsfrüchte, sagt aber nicht den Abschnitt, weil er nicht sagen kann „unseren Vätern“ (Bikurim 1:4).
Raschi