Der tägliche Chumasch-Abschnitt

13. Tischre 5786

Sonntag, 5. Oktober 2025

Heute

Bracha

1. Alija

(Dewarim 33:1 – 33:7)

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וְזֹ֣את הַבְּרָכָ֗ה אֲשֶׁ֨ר בֵּרַ֥ךְ מֹשֶׁ֛ה אִ֥ישׁ הָאֱלֹהִ֖ים אֶת־בְּנֵ֣י יִשְׂרָאֵ֑ל לִפְנֵ֖י מוֹתֽוֹ׃
1
1
Und das ist der Segen, mit dem Mosche, der Mann G‑ttes, die Kinder Israel segnete vor seinem Tod.
Und das ist der Segen … vor seinem Tod: kurz vor seinem Tod; denn wenn nicht jetzt, wann dann?
Raschi
Und das ist der Segen
וְזֹאת הַבְּרָכָה mit dem Buchstaben ו („und“), denn eine Fortsetzung und ein Zusatz zu den Segnungen Jaakows sind sie.
Jalkut Schimoni
der Mann G‑ttes: der Abgesandte G‑ttes.
Saadia Gaon
der Mann G‑ttes: der Prophet G‑ttes.
Targum Onkelos
Mosche: dessen Segen in Erfüllung geht, weil er der Mann ist, dessen Gebete von G‑tt erhört werden.
Ramban
der Mann G‑ttes … segnete
Weil Mosche stets verbunden war mit G‑tt, dem Ursprung aller Segnungen, deshalb vermochte er Segen auf Israel herabzubringen.
Malbim
וַיֹּאמַ֗ר יְהוָ֞ה מִסִּינַ֥י בָּא֙ וְזָרַ֤ח מִשֵּׂעִיר֙ לָ֔מוֹ הוֹפִ֙יעַ֙ מֵהַ֣ר פָּארָ֔ן וְאָתָ֖ה מֵרִבְבֹ֣ת קֹ֑דֶשׁ מִֽימִינ֕וֹ אשדת [אֵ֥שׁ] [דָּ֖ת] לָֽמוֹ׃
2
2
Mosche sagte: Der Ewige kam vom Berg Sinai und leuchtete ihnen von Se’ir. Er erschien vom Berg Paran und kam mit zehntausenden heiligen Engeln. In Seiner Rechten war ein Gesetz aus Feuer für sie.
Er sagte: Der Ewige kam vom Berg Sinai
Mosche begann zuerst mit dem Lob des Ewigen, und dann begann er mit den Bedürfnissen Israels. Und in dem Lob, mit dem er begann, erinnerte er an die Frömmigkeit Israels. All das gehörte zu seiner Bitte, mit der er ausdrückte: Diese sind es wert, dass der Segen G‑ttes auf ihnen ruhe.
Raschi
kam vom Berg Sinai
[Es steht מִסִּינַי בָּא „vom Sinai kam Er“ und nicht לְסִּינַי „zum Sinai“, daraus lernt man: G‑tt war schon am Sinai und] kam ihnen entgegen, als sie kamen, um sich am Fuß des Berges aufzustellen, wie ein Bräutigam, um die Braut zu begrüßen; so steht geschrieben (Schem. 19:17) לִקְרַאת הָאֱלֹהִים „G‑tt entgegen“, daraus können wir entnehmen, dass Er ihnen entgegengekommen war.
Raschi
leuchtete ihnen von Se’ir: Er wandte sich an die Söhne Esaws, sie sollten die Torah annehmen, sie aber wollten nicht.
Raschi
Er erschien ihnen vom Berg Paran: Er war dorthin gegangen und wandte sich an die Söhne Ischmaels, sie sollten die Torah annehmen, doch auch sie wollten nicht (Awoda Sara 2b).
Raschi
kam mit zehntausenden heiligen Engeln zu Israel.
Raschi
zehntausenden heiligen Engeln
Mit Ihm war ein Teil der zehntausenden heiligen Engeln, aber nicht alle, auch nicht der größte Teil. Nicht wie die Art eines Menschen aus Fleisch und Blut, der die ganze Herrlichkeit seines Reichtums und seines Glanzes am Tag seiner Hochzeit zeigt.
Raschi
ein Gesetz aus Feuer
אֵשׁ דָּת „ein Gesetz aus Feuer“: das seit der Vorzeit vor Ihm geschrieben lag mit schwarzem Feuer auf weißem Feuer. Er gab ihnen auf den Tafeln die Schrift Seiner Rechten.
Andere Erklärung: wie der Targum sagt מִגּוֹ אִישָׁתָא, Er gab es ihnen aus der Mitte des Feuers.
Raschi
mit schwarzem Feuer auf weißem Feuer: Während wir den Text einer Torahrolle mit schwarzer Tinte auf weißem Pergament schreiben, war er vor der Schöpfung mit schwarzem Feuer auf weißem Feuer geschrieben. In ihrem Kern ist die Tora also אֵשׁ דָּת „ein Gesetz aus Feuer“.
ein Gesetz aus Feuer
Das Feuer der Torah verschlingt die Sündigen, und erleuchtet mit g‑ttlichen Geboten und Moral diejenigen, die gut und aufrecht in ihrem Herzen sind.
Abarbanel
אַ֚ף חֹבֵ֣ב עַמִּ֔ים כָּל־קְדֹשָׁ֖יו בְּיָדֶ֑ךָ וְהֵם֙ תֻּכּ֣וּ לְרַגְלֶ֔ךָ יִשָּׂ֖א מִדַּבְּרֹתֶֽיךָ׃
3
3
Auch liebt Er die Völker, alle Seine Heiligen sind in Deiner Hand. Sie versammeln sich zu Deinen Füßen, tragen hoch Deine Worte.
Auch liebt Er die Völker
אַף חֹבֵב עַמִּים „Auch liebt Er die Völker“: auch erweist Er besondere Liebe den Stämmen. [Die Stämme werden als עַמִּים „Völker“ bezeichnet,] denn jeder einzelne Stamm wird als eigenes „Volk“ genannt. [Auch an anderer Stelle wird ein einzelner Stamm Israels als „Volk“ bezeichnet: Von allen Söhnen Jaakows] war einzig Binjamin noch dazu bestimmt, geboren zu werden, als der Ewige zu Jaakow sagte (Ber. 35:11) גּוֹי וּקְהַל גּוֹיִם יִהְיֶה מִמֶּךָּ „ein Volk und eine Versammlung von Völkern wird dir entstammen“. [So wie dort der Begriff „Volk“ einen einzelnen Stamm beschreibt, so auch für jeden der anderen Stämme.]
Raschi
alle Seine Heiligen sind in Deiner Hand: die Seelen der Zaddikim sind bei Ihm geborgen, wie es heißt (1 Schmu. 25:29) וְהָיְתָה נֶפֶשׁ אֲדוֹנִי צְרוּרָה בִּצְרוֹר הַחַיִּים אֵת ה׳ אֱלֹהֶיךָ „es möge die Seele meines Herrn aufgenommen sein in den Bund des Lebens beim Ewigen, deinem G‑tt“.
Raschi
Sie versammeln sich zu Deinen Füßen
וְהֵם תֻּכּוּ לְרַגְלֶךָ „sie versammeln sich zu Deinen Füßen“: sie sind dessen würdig, weil sie sich mitten unter den Berg stellten zu Deinen Füßen am Berg Sinai.
Das Wort תֻּכּוּ ist passive (reflexive) Form (לְשׁוֹן פֻּעֲלוּ), sie begaben sich in die Mitte zu Deinen Füßen.
Raschi
tragen hoch Deine Worte
יִשָּׂא מִדַּבְּרֹתֶיךָ „sie tragen hoch Deine Worte“: sie nehmen das Joch Deiner Torah auf sich.
מִדַּבְּרֹתֶיךָ „Deine Worte“: der Buchstabe מ (Mem) ist an die Wurzel des Wortes angeschlossen; wie (Bam. 7:89) וַיִּשְׁמַע אֶת הַקּוֹל מִדַּבֵּר אֵלָיו „er hörte, wie die Stimme zu ihm sprach“; (Jech. 2:2) וָאֶשְׁמַע אֵת מִדַּבֵּר אֵלָי „ich hörte den, der zu mir redete“, und das מִדַּבֵּר אֵלָי ist wie מִתְדַּבֵּר אֵלָי. Auch hier bedeutet מִדַּבְּרֹתֶיךָ – was Du sprachst, es mich hören zu lassen, damit ich es ihnen sage. (Tes porparledures „Deine Worte“ im Französischen.)

Onkelos übersetzt die Worte יִשָּׂא מִדַּבְּרֹתֶיךָ als נָטְלִין עַל מֵימְרָךְ, sie zogen nach Deinen Worten. Bei ihm ist der Buchstabe מ (Mem) im Wort מִדַּבְּרֹתֶיךָ nicht Teil des Wortes, sondern eine Präposition, so wie מִן.

Andere Erklärung. Auch liebt Er die Völker: auch wenn Du den Völkern der Welt Liebe erweist, dass Du den Völkern ein freundliches Angesicht zuwendest und Israel in ihre Hand gibst, so sind doch כָּל קְדוֹשָׁיו בְּיָדֶךָ „alle seine Heiligen in Deiner Hand“. Alle die Zaddikim und Guten Israels schließen sich Dir an und weichen nicht von Dir, und Du behütest sie.
Raschi
tragen hoch Deine Worte
Sie nehmen Deine Bestimmungen und Gesetze mit Freude auf sich, und das sind ihre Worte (nächster Vers): „Die Torah, die uns Mosche befohlen hat, ist das Erbe für die Gemeinde Jaakows“.
Raschi
Sie versammeln sich zu Deinen Füßen
Sie versammeln sich mitten unter Deinem Schatten.
Raschi
tragen hoch Deine Worte
Sie nehmen Deine Bestimmungen und Gesetze mit Freude auf sich, und das sind ihre Worte (nächster Vers) „Die Torah, die uns Mosche befohlen hat, ist das Erbe für die Gemeinde Jaakows“.
Raschi
תּוֹרָ֥ה צִוָּה־לָ֖נוּ מֹשֶׁ֑ה מוֹרָשָׁ֖ה קְהִלַּ֥ת יַעֲקֹֽב׃
4
4
Die Torah, die uns Mosche befohlen hat, ist das Erbe für die Gemeinde Jaakows.
Die Torah, die uns Mosche befohlen hat, ist das Erbe für die Gemeinde Jaakows: wir halten an der Torah fest und verlassen sie nicht.
Raschi
für die Gemeinde Jaakows
Es steht nicht „Die Torah ist ein Erbe für das Haus Jaakows“ oder „für die Nachkommen Jaakows“, sondern קְהִלַּת יַעֲקֹב „für die Gemeinde Jaakows“ (Kehilat Jaakow). Das lehrt, dass sich Menschen wegen der Torah dem jüdischen Volk anschließen werden; die Torah ist ein Erbe für Jaakow und alle, die sich der Gemeinde anschließen (לְכָל הַנִּקְהָלִים עָלָיו, nikhalim). Das sind die Gerim, die G‑tt dienen. Gemeinsam mit den geborenen Juden bilden sie „die Gemeinde Jaakows“.
Ramban
וַיְהִ֥י בִישֻׁר֖וּן מֶ֑לֶךְ בְּהִתְאַסֵּף֙ רָ֣אשֵׁי עָ֔ם יַ֖חַד שִׁבְטֵ֥י יִשְׂרָאֵֽל׃
5
5
Und Er ist König in Jeschurun, wenn sich versammeln die Häupter des Volkes, gemeinsam die Stämme Israels.
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Und Er: der Heilige, Er ist gepriesen, ist König in Jeschurun: immer ist das Joch Seines Reiches auf ihnen.
Raschi
Wenn sich versammeln: bei jeder Versammlung der Häupter (= der Anzahl) ihrer Vereinigung; רָאשֵׁי „Häupter“, wie (Schem. 30:12) כִּי תִשָּׂא אֶת רֹאשׁ „wenn du die Kopfzahl aufnimmst“. Darum sind sie würdig, dass ich sie segne.
Raschi
Andere Erklärung. Wenn sich versammeln: wenn sie alle in einem Bund vereint sind und Friede unter ihnen herrscht, dann ist Er ihr König; aber nicht, wenn Streit unter ihnen ist.
Raschi
יְחִ֥י רְאוּבֵ֖ן וְאַל־יָמֹ֑ת וִיהִ֥י מְתָ֖יו מִסְפָּֽר׃ (ס)
6
6
Es lebe Rëuwen und sterbe nicht, seine Männer seien eine Zahl.
Es lebe Rëuwen in dieser Welt,
und sterbe nicht in der Künftigen Welt: Es soll nicht an die Tat mit Bilha gedacht werden.
Raschi
Tat mit Bilha: Eine oberflächliche Lesart des Vorfalles in Paraschat Wajischlach (Ber. 35:22) erweckt den Eindruck, dass Rëuwen mit Bilha, einer Nebenfrau seines Vaters, schlief. Tatsächlich bestand seine wesentlich geringere Verfehlung jedoch nur darin, das Bett seines Vaters aus dem Zelt Bilhas zu entfernen.
Es lebe Rëuwen im Verdienst dessen, dass er Josef gerettet hat, und in diesem Verdienst sterbe er nicht wegen der Tat mit Bilha.
Jalkut Schimoni
Es lebe Rëuwen ist so zu verstehen wie הַמֶּלֶךְ יְחִי „Lang lebe der König!“. Rëuwen nahm es auf sich, an der Spitze der Truppen bei der Eroberung des Landes Israel zu stehen, und war in dieser Hinsicht wie ein König, der sein Volk in den Krieg führt. Deshalb gebührt ihm der Ausruf יְחִי „Lang lebe er!“.
Abarbanel
Es lebe Rëuwen ist eine Bezeichnung für alle 10 Stämme, und ein Segen, dass sie trotz des Exils nicht untergehen würden; Mosche nennt sie hier „Rëuwen“, weil er der Erstgeborene war. Danach sagt er וְזֹאת לִיהוּדָה „Und das von Jehuda“ (Vers 7): Auch die Vertriebenen von Jehuda und Jeruschalaim werden nicht im Exil untergehen; und schließlich וְאֶל עַמּוֹ תְּבִיאֶנּוּ „zu Seinem Volk bringt Er sie zurück“, alle Vertriebenen werden mit Maschiach zurückkehren.
Ralbag
seine Männer seien eine Zahl
Seine Männer sollen unter der Zahl seiner Brüder mitgezählt werden [und wegen der Tat mit Bilha nicht ausgeschlossen werden]. Das ist ähnlich wie in jenem Vers selbst (Ber. 35:22) וַיִּהְיוּ בְנֵי יַעֲקֹב שְׁנֵים עָשָׂר גו׳ וַיִּשְׁכַּב אֶת בִּלְהָה „er kam zu Bilha … und die Söhne Jaakows waren zwölf“; er wurde von ihrer Zahl nicht ausgeschlossen.
Raschi
וְזֹ֣את לִֽיהוּדָה֮ וַיֹּאמַר֒ שְׁמַ֤ע יְהוָה֙ ק֣וֹל יְהוּדָ֔ה וְאֶל־עַמּ֖וֹ תְּבִיאֶ֑נּוּ יָדָיו֙ רָ֣ב ל֔וֹ וְעֵ֥זֶר מִצָּרָ֖יו תִּהְיֶֽה׃ (ס)
7
7
Und das ist der Segen für Jehuda, und er sagte: Erhöre, Ewiger, die Stimme Jehudas und zu seinem Volk bringe ihn. Seine Hände seien mächtig für ihn und sei Du ihm Hilfe vor seinen Gegnern.
Und das für Jehuda
וְזֹאת לִיהוּדָה „Und das für Jehuda“: Und dieser Segen für Jehuda.
Targum Jonathan, Ramban, Bechor Schor
וְזֹאת לִיהוּדָה „Und derselbe Segen“, dass er (Vers 6) „lebe und nicht sterbe“, auch „für Jehuda“. Und außerdem „sagte er: Erhöre, Ewiger, die Stimme Jehudas …“
Ibn Esra
Und das für Jehuda
Er schließt Jehuda an Rëuwen an, weil beide ihren Fehler eingestanden hatten. So heißt es (Ijow 15:18 19) אֲשֶׁר חֲכָמִים יַגִּידוּ וְלֹא כִחֲדוּ מֵאֲבוֹתָם „wenn Weise bekennen und ihren Vätern nicht ableugnen“, לָהֶם לְבַדָּם נִתְּנָה הָאָרֶץ וְלֹא עָבַר זָר בְּתוֹכָם „dann wird ihnen allein die Erde gegeben, und kein Fremder tritt in ihre Mitte“.
Weiters erklären unsere Lehrer, die ganzen vierzig Jahre, die Israel in der Wüste war, bewegten sich die Knochen Jehudas in seinem Sarg wegen des Bannes (נִדּוּי), den er auf sich genommen hatte, wie es heißt (Ber. 44:32) וְחָטָאתִי לְאָבִי כָּל הַיָּמִים „so habe ich gegen meinen Vater alle Tage gesündigt“. Da sagte Mosche: Wer hat Rëuwen veranlasst, zu bekennen? Jehuda (Sota 7b).
Raschi
wegen des Bannes, den er auf sich genommen hatte: Falls es ihm nicht gelinge, Binjamin aus Mizraim nach Hause zurückzubringen.
Erhöre, Ewiger, die Stimme Jehudas: das Gebet von David, Schlomo, von Assa vor den Kuschim, von Joschafat vor den Amonim, von Chiskia vor Sancheriw.
Raschi
zu seinem Volk bringe ihn: bringe ihn heim in Frieden aus dem Krieg.
Raschi
Seine Hände seien mächtig für ihn: möge G‑tt seine Sache für ihn führen und seine Vergeltung für ihn üben.
Raschi
sei ihm Hilfe vor seinen Gegnern
Für Joschafat betete er im Kampf gegen Ramot Gilad (2 Chro. 18:31) וַיִּזְעַק יְהוֹשָׁפָט וַה׳ עֲזָרוֹ „da schrie Joschafat auf, und der Ewige half ihm“.
Andere Erklärung. Erhöre, Ewiger, die Stimme Jehudas: Hier deutet er einen Segen für Schimon an innerhalb der Segnungen Jehudas. Und auch als sie das Land Israel teilten, erhielt Schimon seinen Teil im Los Jehudas, so heißt es (Jesch. 19:9) מֵחֶבֶל בְּנֵי יְהוּדָה נַחֲלַת בְּנֵי שִׁמְעוֹן „vom Anteil der Söhne Jehudas war der Besitz der Söhne Schimons“. Und warum bestimmte er für ihn keinen besonderen Segen? Weil er ihm im Herzen zürnte wegen dessen, was er in Schitim getan hatte. So steht in einer Aggada zu Tehillim (Schochar Tow 90).
Raschi