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Und als ihr an diesen Ort kamt, da zog Sichon, König von Cheschbon, und Og, König von Baschan, uns entgegen zum Krieg und wir schlugen sie.
Und als ihr an diesen Ort kamt
Jetzt seht ihr euch groß und geehrt. Lehnt euch nicht gegen den Ewigen auf, und euer Herz werde nicht hochmütig! So heißt es weiter (Vers 8) וּשְׁמַרְתֶּם אֶת דִּבְרֵי הַבְּרִית הַזֹּאת „ihr sollt die Worte dieses Bundes beachten …“.
Andere Erklärung: וְלֹא נָתַן ה׳ לָכֶם לֵב לָדַעַת „aber der Ewige hat euch nicht gegeben ein Herz, um zu erkennen“ (zuvor, Vers 3). Ein Mensch gelangt erst nach vierzig Jahren zur tieferen Absicht seines Lehrers und der Weisheit seiner Lehre (Awoda szara 5b); darum hat euch der Ewige bis zum heutigen Tag nicht gezürnt, עַד הַיּוֹם הַזֶּה „bis zum heutigen Tag“ (Vers 3), aber von jetzt an wird Er zürnen, deshalb (Vers 8) וּשְׁמַרְתֶּם אֶת דִּבְרֵי הַבְּרִית הַזֹּאת „sollt ihr die Worte dieses Bundes beachten …“.
Raschi