Der tägliche Chumasch-Abschnitt

2. Adar I 5787

Dienstag, 9. Februar 2027

Heute

Teruma

3. Alija

(Schemot 26:1 – 26:14)

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וְאֶת־הַמִּשְׁכָּ֥ן תַּעֲשֶׂ֖ה עֶ֣שֶׂר יְרִיעֹ֑ת שֵׁ֣שׁ מָשְׁזָ֗ר וּתְכֵ֤לֶת וְאַרְגָּמָן֙ וְתֹלַ֣עַת שָׁנִ֔י כְּרֻבִ֛ים מַעֲשֵׂ֥ה חֹשֵׁ֖ב תַּעֲשֶׂ֥ה אֹתָֽם׃
1
1
Das Mischkan sollst du machen aus zehn Teppichen: aus gezwirntem Gewebe, himmelblauer, purpurfarbener und karmesinroter Wolle, mit Cheruwim als Kunstweberarbeit sollst du sie machen.
Mischkan: das Zeltheiligtum.
Das Mischkan sollst du herstellen aus zehn Teppichen: damit sie ihr Dach und ihre Wände außerhalb der Balken seien; denn die Teppiche hingen an den Außenseiten herab, um sie zu bedecken.
Raschi
von gezwirntem Gewebe, himmelblauer, purpurfarbener und karmesinroter Wolle: es waren vier Arten in jedem Faden, einer aus Flachs und drei aus Wolle. Und jeder einzelne Faden war sechsfach. Es ergaben also die vier Arten, wenn sie zusammengedreht waren, einen 24fachen Faden (Joma 71b, Baraita מלאכת המשכן).
Raschi
*mit Cheruwim als Kunstweberarbeit: Cheruwim waren im Gewebe geformt, nicht gestickt, Nadelarbeit. Sondern gewebt mit zwei Wänden, eine Figur auf dieser Seite und eine Figur auf dieser Seite, ein Löwe auf dieser Seite und ein Adler auf der anderen Seite (Joma 72b), wie man seidene Bänder webt, die man auf Französisch feises* „fassoniertes Gewebe“ nennt.
Raschi
אֹ֣רֶךְ ׀ הַיְרִיעָ֣ה הָֽאַחַ֗ת שְׁמֹנֶ֤ה וְעֶשְׂרִים֙ בָּֽאַמָּ֔ה וְרֹ֙חַב֙ אַרְבַּ֣ע בָּאַמָּ֔ה הַיְרִיעָ֖ה הָאֶחָ֑ת מִדָּ֥ה אַחַ֖ת לְכָל־הַיְרִיעֹֽת׃
2
2
Die Länge eines Teppichs sei 28 Ellen und die Breite eines Teppichs 4 Ellen; ein gleiches Maß sollen alle Teppiche haben.
חֲמֵ֣שׁ הַיְרִיעֹ֗ת תִּֽהְיֶ֙יןָ֙ חֹֽבְרֹ֔ת אִשָּׁ֖ה אֶל־אֲחֹתָ֑הּ וְחָמֵ֤שׁ יְרִיעֹת֙ חֹֽבְרֹ֔ת אִשָּׁ֖ה אֶל־אֲחֹתָֽהּ׃
3
3
Fünf Teppiche seien aneinander geheftet, und die fünf verbleibenden Teppiche werden aneinander geheftet.
seien geheftet: er nähte sie mit der Nadel zusammen, einen neben den anderen, fünf für sich und fünf für sich.
Raschi
aneinander
אִשָּׁה אֶל אֲחוֹתָהּ, so ist der Gebrauch des Verses zu sprechen, für die weibliche Form wendet er אֲחוֹת „Schwester“ und für die männliche אָח „Bruder“ an. Wie bei den Cheruwim steht (Schem. 25:20) וּפְנֵיהֶם אִישׁ אֶל אָחִיו „ihr Angesicht des einen zum anderen“, wörtl. ein Mann zu seinem Bruder.
Raschi
וְעָשִׂ֜יתָ לֻֽלְאֹ֣ת תְּכֵ֗לֶת עַ֣ל שְׂפַ֤ת הַיְרִיעָה֙ הָאֶחָ֔ת מִקָּצָ֖ה בַּחֹבָ֑רֶת וְכֵ֤ן תַּעֲשֶׂה֙ בִּשְׂפַ֣ת הַיְרִיעָ֔ה הַקִּ֣יצוֹנָ֔ה בַּמַּחְבֶּ֖רֶת הַשֵּׁנִֽית׃
4
4
Fertige himmelblaue Schleifen am Saum des einen Teppichs, am Ende der Teppich¬verbindung, und ebenso mache es am Saum des äußeren Teppichs der anderen Verbindung.
Schleifen
לֻלְאֹת, auf Französisch laÇols „Schleifen“. So übersetzt auch Onkelos עֲנוּבִּין, vom Begriff עֲנִיבָה „Schleife“.
Raschi
Saum: Rand, Stoffrand.
Am Saum der Teppichverbindung
מִקָּצָה בַּחֹבָרֶת „am Saum der Teppichverbindung“: an dem Teppich am Ende der Verbindung. Die Verbindung der fünf Teppiche wird חוֹבֶרֶת genannt.
Raschi
und ebenso mache am Saum des äußersen Teppichs an der anderen Verbindung: am äußersten Teppich, קִיצוֹנָה von קָצֶה, das heißt am Ende der Verbindung.
Raschi
חֲמִשִּׁ֣ים לֻֽלָאֹ֗ת תַּעֲשֶׂה֮ בַּיְרִיעָ֣ה הָאֶחָת֒ וַחֲמִשִּׁ֣ים לֻֽלָאֹ֗ת תַּעֲשֶׂה֙ בִּקְצֵ֣ה הַיְרִיעָ֔ה אֲשֶׁ֖ר בַּמַּחְבֶּ֣רֶת הַשֵּׁנִ֑ית מַקְבִּילֹת֙ הַלֻּ֣לָאֹ֔ת אִשָּׁ֖ה אֶל־אֲחֹתָֽהּ׃
5
5
Fünfzig Schleifen sollst du an dem einen Teppich fertigen, und fünfzig Schleifen sollst du an dem Rand des Teppichs der anderen Teppichverbindung fertigen; gegenüber voneinander sollen die Schleifen sein.
gegenüber voneinander sollen die Schleifen sein: achte darauf, dass du die Schleifen nach einem Maß machst, den Abstand der einen von der anderen genau gleichmäßig, und gleich dem Maß an dem einen Teppich sei es auch an dem anderen, damit, wenn du die zusammengesetzten Teppiche nebeneinander ausbreitest, die Schleifen des einen Teppichs genau denen des anderen gegenüberstehen. Das bedeutet der Ausdruck מַקְבִּילֹת „gegenüber voneinander“, der Targum von כְּנֶגֶד ist לָקֳבֵל.
Die Teppiche hatten eine Länge von 28 Ellen und eine Breite von 4. Wenn man fünf Teppiche miteinander verband, ergab sich eine Länge von 20 Ellen, und ebenso bei der zweiten Verbindung. Das Mischkan war 30 Ellen lang von Osten nach Westen, so steht (Vers 18) עֶשְׂרִים קְרָשִׁים לִפְאַת נֶגֶב תֵּימָנָה „zwanzig Balken an der Südseite“, und ebenso im Norden, und jeder Balken hatte 11/2 Ellen, das sind 30 Ellen von Osten nach Westen. Die Breite des Mischkan von Norden nach Süden war 10 Ellen, so steht (Vers 22) וּלְיַרְכְּתֵי הַמִּשְׁכָּן יָמָּה „an der Rückseite des Mischkan im Westen“, und zwei Balken für die Ecken, das sind zusammen 10 Ellen. Ich werde diese Verse an ihrer Stelle erklären.

Man legte nun die Teppiche mit ihrer Länge über die Breite des Mischkan, die 10 mittleren Ellen für das Dach, den Hohlraum in der Breite des Mischkan, und eine Elle auf jede Seite für die Dicke der oberen Enden der Balken, deren Dicke eine Elle betrug. Es blieben dann noch 16 Ellen übrig, 8 im Norden und 8 im Süden, welche die Höhe der Balken bedeckten, deren Höhe 10 Ellen betrug. Das ergibt, dass die zwei untersten Ellen unbedeckt blieben. Die Breite der Teppiche war 40 Ellen, wenn sie verbunden waren, 20 Ellen jeder der beiden verbundenen Teppiche; 30 Ellen davon waren für das Dach, den Hohlraum des Mischkan in der Länge, und eine Elle für die Dicke der oberen Enden der Balken im Westen, und eine Elle, um die Dicke der Säulen im Osten zu bedecken. Denn im Osten waren keine Balken, sondern vier (andere Version: fünf) Säulen, an deren Haken der Vorhang ausgebreitet und aufgehängt war wie unsere Türvorhänge. Es blieben dann noch 8 Ellen übrig, welche an der Rückseite des Mischkan im Westen herunterhingen, und die zwei untersten Ellen blieben aufgedeckt. Dies habe ich in der Baraita מ״ט מִדּוֹת gefunden.

Aber in der Gemara Schabbat (98b) steht, die Teppiche bedeckten nicht die Dicke der Säulen im Osten, und 9 Ellen hingen an der Rückwand des Mischkan herab. Der Vers in diesem Abschnitt unterstützt unsere Meinung in der Gemara, וְנָתַתָּה אֶת הַפָּרֹכֶת תַּחַת הַקְּרָסִים „befestige den Vorhang unter den Spangen“ (Schem. 26:33). Wäre es aber, wie diese Baraita sagt, so hätte sich der Vorhang eine Elle westlicher als die Spangen befunden.
Raschi
vier (andere Version fünf) Säulen: Vers 37 besagt ausdrücklich, daß sich im Osten fünf Säulen befanden; die Angabe „vier“ bei Raschi ist offensichtlich auf einen Kopierfehler zurückzuführen.
siehe Josef Hallel
וְעָשִׂ֕יתָ חֲמִשִּׁ֖ים קַרְסֵ֣י זָהָ֑ב וְחִבַּרְתָּ֨ אֶת־הַיְרִיעֹ֜ת אִשָּׁ֤ה אֶל־אֲחֹתָהּ֙ בַּקְּרָסִ֔ים וְהָיָ֥ה הַמִּשְׁכָּ֖ן אֶחָֽד׃ (פ)
6
6
Fertige fünfzig goldene Spangen und füge die Teppiche mit den Spangen aneinander, damit das Mischkan ein Ganzes wird.
goldene Spangen
קַרְסֵי זָהָב „goldene Spangen“, auf Französisch fermeilz. Man steckte das eine Ende [der Spangen] in die Schleifen des einen verbundenen Teppichs und das andere Ende in die Schleifen des anderen und koppelte die zwei Teppichverbände durch [die Spangen] aneinander.
Raschi
וְעָשִׂ֙יתָ֙ יְרִיעֹ֣ת עִזִּ֔ים לְאֹ֖הֶל עַל־הַמִּשְׁכָּ֑ן עַשְׁתֵּי־עֶשְׂרֵ֥ה יְרִיעֹ֖ת תַּעֲשֶׂ֥ה אֹתָֽם׃
7
7
Fertige Teppiche aus Ziegenhaar zu einem Zelt über dem Mischkan; elf solcher Teppiche sollst du anfertigen.
Teppiche aus Ziegenhaar
יְרִיעוֹת עִזִּים, wörtl. „Teppiche aus Ziegen“: aus dem Haar von Ziegen.
Raschi
zu einem Zelt über dem Mischkan: sie über die unteren Teppiche zu breiten.
Raschi
אֹ֣רֶךְ ׀ הַיְרִיעָ֣ה הָֽאַחַ֗ת שְׁלֹשִׁים֙ בָּֽאַמָּ֔ה וְרֹ֙חַב֙ אַרְבַּ֣ע בָּאַמָּ֔ה הַיְרִיעָ֖ה הָאֶחָ֑ת מִדָּ֣ה אַחַ֔ת לְעַשְׁתֵּ֥י עֶשְׂרֵ֖ה יְרִיעֹֽת׃
8
8
Die Länge eines Teppichs sei 30 Ellen und die Breite eines Teppichs 4 Ellen; ein gleiches Maß sollen die elf Teppiche haben.
dreißig Ellen: wenn er ihre Länge über die Breite des Mischkan legte, wie er die ersten gelegt hatte, ergab sich, dass diese auf jeder Seite eine Elle überhingen, um eine von den beiden Ellen, die von den Balken noch unbedeckt geblieben waren, zu bedecken. Und die unterste Elle des Balkens, die der Teppich nicht bedeckte, war die Elle, die in der Höhlung des Sockels steckte; denn die Sockeln waren eine Elle hoch.
Raschi
וְחִבַּרְתָּ֞ אֶת־חֲמֵ֤שׁ הַיְרִיעֹת֙ לְבָ֔ד וְאֶת־שֵׁ֥שׁ הַיְרִיעֹ֖ת לְבָ֑ד וְכָפַלְתָּ֙ אֶת־הַיְרִיעָ֣ה הַשִּׁשִּׁ֔ית אֶל־מ֖וּל פְּנֵ֥י הָאֹֽהֶל׃
9
9
Fünf von diesen Teppichen sollst du getrennt zusammenheften und die verbleibenden sechs Teppiche sollst du getrennt zusammenheften, und den sechsten Teppich sollst du an der Vorderseite des Zeltes falten.
den sechsten Teppich sollst du falten: der bei diesen oberen Teppichen mehr ist als bei den unteren.
Raschi
an der Vorderseite des Zeltes: die Hälfte seiner Breite hing herab und lag doppelt auf dem Vorhang im Osten vor dem Eingang, einer sittsamen Braut gleich, deren Gesicht von einem Schleier verhüllt ist.
Raschi
וְעָשִׂ֜יתָ חֲמִשִּׁ֣ים לֻֽלָאֹ֗ת עַ֣ל שְׂפַ֤ת הַיְרִיעָה֙ הָֽאֶחָ֔ת הַקִּיצֹנָ֖ה בַּחֹבָ֑רֶת וַחֲמִשִּׁ֣ים לֻֽלָאֹ֗ת עַ֚ל שְׂפַ֣ת הַיְרִיעָ֔ה הַחֹבֶ֖רֶת הַשֵּׁנִֽית׃
10
10
Fertige fünfzig Schleifen am Saum des einen Teppiches, des äußeren der Teppichverbindung, und fünfzig Schleifen am Saum der anderen Teppichverbindung.
וְעָשִׂ֛יתָ קַרְסֵ֥י נְחֹ֖שֶׁת חֲמִשִּׁ֑ים וְהֵבֵאתָ֤ אֶת־הַקְּרָסִים֙ בַּלֻּ֣לָאֹ֔ת וְחִבַּרְתָּ֥ אֶת־הָאֹ֖הֶל וְהָיָ֥ה אֶחָֽד׃
11
11
Fertige fünfzig Spangen aus Kupfer und stecke die Spangen in die Schleifen und füge so das Zelt zusammen, dass es ein Ganzes wird.
וְסֶ֙רַח֙ הָעֹדֵ֔ף בִּירִיעֹ֖ת הָאֹ֑הֶל חֲצִ֤י הַיְרִיעָה֙ הָעֹדֶ֔פֶת תִּסְרַ֕ח עַ֖ל אֲחֹרֵ֥י הַמִּשְׁכָּֽן׃
12
12
Der überhängende Teil, der an den Zeltteppichen überschüssig ist, nämlich die Hälfte des überschüssigen Teppichs, soll an der Rückseite des Mischkan herabhängen.
Der überhängende Teil
וְסֶרַח הָעֹדֵף בִּירִיעֹת הָאֹהֶל „das Herabhängende, das an den Teppichen des Zeltes überschüssig ist“: das mehr ist an den Teppichen des Zeltes als an den Teppichen des Mischkan. „Teppiche des Zeltes“ sind die oberen aus Ziegenhaar, die Zelt genannt werden, wie der Vers von ihnen sagt (V. 7) לְאֹהֶל עַל הַמִּשְׁכָּן „zum Zelt über dem Mischkan“. Überall, wo sie „Zelt“ genannt werden, bedeutet es nur Dach, sie bildeten ein Dach und eine Decke über den unteren und waren um einen halben Teppich im Westen länger als die unteren. Denn die andere Hälfte des elften Teppichs, der mehr war, war an der Vorderseite doppelt gelegt. Es blieben also noch zwei Ellen, die Breite seiner Hälfte, über die Breite des unteren überhängend.
Raschi
soll an der Rückseite des Mischkan herabhängen: um die zwei Ellen zu bedecken, die an den Balken unbedeckt waren.
Raschi
lorem ipsum
וְהָאַמָּ֨ה מִזֶּ֜ה וְהָאַמָּ֤ה מִזֶּה֙ בָּעֹדֵ֔ף בְּאֹ֖רֶךְ יְרִיעֹ֣ת הָאֹ֑הֶל יִהְיֶ֨ה סָר֜וּחַ עַל־צִדֵּ֧י הַמִּשְׁכָּ֛ן מִזֶּ֥ה וּמִזֶּ֖ה לְכַסֹּתֽוֹ׃
13
13
Und die Elle auf dieser Seite und die Elle auf der anderen Seite von dem, was mehr ist an der Länge der Teppiche des Zeltes, soll an den Seiten des Mischkan, auf beiden Seiten herabhängen, um es zu bedecken.
Und die Elle auf dieser Seite und die Elle auf der anderen Seite: im Norden und im Süden.
Raschi
die mehr ist an der Länge der Teppiche des Zeltes: da sie um zwei Ellen die Länge der Teppiche des Mischkan überragten.
Raschi
soll an den Seiten des Mischkan herabhängen: im Norden und im Süden, wie ich oben erklärt habe. Die Torah lehrt uns hier eine Lebensregel, dass man auf das Schöne acht nehme.
Raschi
Da die oberen Teile länger als die unteren sind, ist es offensichtlich, dass sie die unteren völlig bedecken. Der Vers erwähnt dennoch לְכַסֹּתוֹ „um es zu bedecken“, um damit zu lehren, dass der schön gewobene Teppich des Mischkan vollständig geschützt werden muss. Daraus lernt man die Lebensregel, auf das Schöne acht zu geben.
Beer Maim Chaim
Rückseite des Mischkan (V. 12) ist die Westseite, weil der Eingang im Osten die Vorderseite war, und Norden und Süden werden rechte und linke Seite genannt.
Raschi
וְעָשִׂ֤יתָ מִכְסֶה֙ לָאֹ֔הֶל עֹרֹ֥ת אֵילִ֖ם מְאָדָּמִ֑ים וּמִכְסֵ֛ה עֹרֹ֥ת תְּחָשִׁ֖ים מִלְמָֽעְלָה׃ (פ)
14
14
Fertige eine Decke für das Zelt aus rotgefärbten Widderfellen und darüber eine Decke aus Tachaschfellen.
eine Decke für das Zelt: für jenes Dach aus Ziegenhaarteppichen mache noch eine Decke aus rotgefärbten Widderfellen und weiters darüber eine Decke aus Tachaschfellen. Diese Decken bedeckten nur das Dach, ihre Länge war 30 und ihre Breite 10 Ellen, das sind die Worte von R. Nechemia. Aber nach den Worten von R. Jehuda war es nur eine Decke, zur Hälfte aus rotgefärbten Widderfellen und zur Hälfte aus Tachaschfellen (Schabbat 28a).
Raschi