וְעָשִׂ֛יתָ אֶת־מְעִ֥יל הָאֵפ֖וֹד כְּלִ֥יל תְּכֵֽלֶת׃
31
31
Der Umhang – מְעִיל
Fertige den Umhang zum Efod ganz aus himmelblauer Wolle.
den Umhang zum Efod
מְעִיל הָאֵפוֹד „den Umhang zum Efod“: auf den das Efod als Umgürtung gelegt wurde.
Raschi
ganz aus himmelblauer Wolle: ganz aus himmelblauer Wolle, mit der keine andere Art vermischt worden ist (Joma 71b).
Raschi
וְהָיָ֥ה פִֽי־רֹאשׁ֖וֹ בְּתוֹכ֑וֹ שָׂפָ֡ה יִֽהְיֶה֩ לְפִ֨יו סָבִ֜יב מַעֲשֵׂ֣ה אֹרֵ֗ג כְּפִ֥י תַחְרָ֛א יִֽהְיֶה־לּ֖וֹ לֹ֥א יִקָּרֵֽעַ׃
32
32
Es sei eine Öffnung für den Kopf in seiner Mitte; ein Saum sei an dieser Öffnung ringsum, Weberarbeit, eine Öffnung wie die eines Panzerhemdes soll es haben, damit der Kohen nicht den Umhang einreiße.
eine Öffnung für den Kopf
פִי רֹאשׁוֹ „Öffnung für den Kopf“: die Öffnung des Umhangs oben, das ist die Öffnung am Hals.
Raschi
in seiner Mitte
Das Wort בְּתוֹכוֹ erklärt Targum Onkelos als כְּפִיל לְגַוֵּיהּ „doppelt nach innen“, sodass der verdoppelte Rand ein Saum war; es sei Weberarbeit und nicht mit der Nadel [angenäht].
Raschi
ein Saum soll an dieser Öffnung sein
שָׂפָה יִהְיֶה לְפִיו „ein Saum soll an dieser Öffnung sein“: diese Worte kann man auch wörtlich lesen als „ein Saum sei an seinem Mund“. Der Me’il (Umhang) sühnt für böse Rede (לָשׁוֹן הָרָע), und wer Böses über seinen Mitmenschen gesprochen hat, mache einen Saum um seinen Mund: er halte sich künftig von böser Rede fern, er kehre um in Teschuwa und der Ewige wird ihm verzeihen.
Baal haTurim
eine Öffnung wie die eines Panzerhemdes
כְּפִי תַּחְרָא „eine Öffnung wie die eines Panzerhemdes“: daraus lernen wir, dass ihre Panzer eine verdoppelte Halsöffnung hatten.
Raschi
damit der Kohen nicht den Umhang einreiße
Damit er den Umhang nicht zerreiße, und wer ihn zerreißt, übertritt ein Verbot. Das gehört zur Anzahl der Verbote in der Torah, ebenso (zuvor, Vers 28) וְלֹא יִזַּח הַחֹשֶׁן „das Choschen weiche nicht“, und (zuvor, 25:15) לֹא יָסֻרוּ מִמֶּנּוּ „sie dürfen nicht von ihr weichen“, das bei den Stangen der Truhe steht (Joma 72a).
Raschi
וְעָשִׂ֣יתָ עַל־שׁוּלָ֗יו רִמֹּנֵי֙ תְּכֵ֤לֶת וְאַרְגָּמָן֙ וְתוֹלַ֣עַת שָׁנִ֔י עַל־שׁוּלָ֖יו סָבִ֑יב וּפַעֲמֹנֵ֥י זָהָ֛ב בְּתוֹכָ֖ם סָבִֽיב׃
33
33
Und mache an seinem unteren Saum Granatäpfel aus himmelblauer, purpurfarbener und karmesinroter Wolle, an seinem Saum ringsum, und goldene Glöckchen zwischen ihnen ringsum.
Granatäpfel: sie waren rund und hohl wie Granatäpfel, wie ein Hühnerei gemacht.
Raschi
goldene Glöckchen: Glöckchen mit Schwengeln darin (Sewachim 88b).
Raschi
zwischen ihnen ringsum: zwischen zwei Granatäpfeln war ein Glöckchen am Saum des Umhanges festgemacht und herabhängend.
Raschi
פַּעֲמֹ֤ן זָהָב֙ וְרִמּ֔וֹן פַּֽעֲמֹ֥ן זָהָ֖ב וְרִמּ֑וֹן עַל־שׁוּלֵ֥י הַמְּעִ֖יל סָבִֽיב׃
34
34
Ein goldenes Glöckchen und ein Granatapfel, dann wieder ein goldenes Glöckchen und ein Granatapfel, am unteren Saum des Umhanges ringsum.
Ein goldenes Glöckchen und ein Granatapfel: immer ein goldenes Glöckchen und ein Granatapfel daneben.
Raschi
וְהָיָ֥ה עַֽל־אַהֲרֹ֖ן לְשָׁרֵ֑ת וְנִשְׁמַ֣ע ק֠וֹלוֹ בְּבֹא֨וֹ אֶל־הַקֹּ֜דֶשׁ לִפְנֵ֧י יְהוָ֛ה וּבְצֵאת֖וֹ וְלֹ֥א יָמֽוּת׃ (ס)
35
35
Es sei an Aharon beim Dienst, sodass sein Klang gehört werde, wenn er hineingeht in das Heiligtum vor den Ewigen, und wenn er herauskommt, damit er nicht sterbe.
damit er nicht sterbe
Aus dem ,Nein‘ kannst du das ,Ja‘ entnehmen; wenn diese vorhanden sind, ist er nicht todesschuldig. Wenn er aber hineingeht und ihm eines von diesen Kohengewändern fehlt, ist er des Todes durch den Himmel schuldig (Sanhedrin 83b).
Raschi
וְעָשִׂ֥יתָ צִּ֖יץ זָהָ֣ב טָה֑וֹר וּפִתַּחְתָּ֤ עָלָיו֙ פִּתּוּחֵ֣י חֹתָ֔ם קֹ֖דֶשׁ לַֽיהוָֽה׃
36
36
Das Stirnblatt – ציץ
Fertige ein Stirnblatt (Ziz) aus reinem Gold und graviere darauf in Siegelstich: „Heilig dem Ewigen!“
Stirnblatt
Es war ein Streifen aus Gold, zwei Finger breit, und umgab die Stirn von einem Ohr bis zum anderen (Schabbat 63b).
Raschi
וְשַׂמְתָּ֤ אֹתוֹ֙ עַל־פְּתִ֣יל תְּכֵ֔לֶת וְהָיָ֖ה עַל־הַמִּצְנָ֑פֶת אֶל־מ֥וּל פְּנֵֽי־הַמִּצְנֶ֖פֶת יִהְיֶֽה׃
37
37
Und befestige es an einer himmelblauen Schnur, und diese Schnur soll über die Kopfbedeckung (Miznefet) gehen, an der Vorderseite der Kopfbedeckung soll es sein.
an einer himmelblauen Schnur
וְשַׂמְתָּ אֹתוֹ עַל פְּתִיל תְּכֵלֶת „Befestige [das Ziz] auf eine himmelblaue Schnur“, und an anderer Stelle sagt der Vers (Schem. 39:31) וַיִּתְּנוּ עָלָיו פְּתִיל תְּכֵלֶת „man lege darauf eine himmelblaue Schnur“. Weiters steht hier וְהָיָה עַל הַמִּצְנָפֶת „es sei über der Kopfbedeckung (Miznefet)“, und weiter (nächster Vers) heißt es וְהָיָה עַל מֵצַח אַהֲרֹן „es sei auf der Stirn Aharons“.
In der Gemara שְׁחִיטַת קָדָשִׁים (Sewachim 19a) lernen wir: Sein Haar war sichtbar zwischem dem Ziz und dem Miznefet, und dort legte er Tefillin. Daraus lernen wir, dass der Miznefet oben auf der Höhe des Kopfes und nicht so tief war, dass der ganze Kopf bis zur Stirn hineinpasste, und das Ziz unten war und die Schnüre an den Öffnungen angemacht waren und an ihm, an den beiden Enden und in der Mitte herunterhingen, sechs an diesen drei Stellen: eine Schnur immer von oben, von außen, und ihr entsprechend eine Schnur von innen; und die Enden der drei Schnüre band er hinten am Nacken zusammen.
Das ergibt, die Länge des Ziz mit den Schnüren an dessen Enden umgaben zusammen den Kopf, und die mittlere Schnur oben am Ziz wurde mit den Enden der beiden anderen zusammengebunden. Sie ging oben über die Breite des Kopfes. Das ergibt, dass das Ziz mit den Schnüren wie eine Mütze gemacht war. Von der mittleren Schnur sagt der Vers וְהָיָה עַל הַמִּצְנָפֶת, „[die Schnur] sei über dem Miznefet“. Er legte das Ziz auf seinen Kopf wie eine Mütze über den Miznefet, die mittlere Schnur hielt es fest, dass es nicht herabfiel, und das Ziz hing auf die Stirn herab. Damit sind alle Verse erfüllt, פְּתִיל עַל הַצִּיץ – eine Schnur auf dem Ziz, צִיץ עַל הַפְּתִיל – Ziz auf der Schnur, פְתִיל עַל הַמִּצְנֶפֶת מִלְּמַעְלָה – und eine Schnur oben über dem Miznefet.
Raschi
וְהָיָה֮ עַל־מֵ֣צַח אַהֲרֹן֒ וְנָשָׂ֨א אַהֲרֹ֜ן אֶת־עֲוֺ֣ן הַקֳּדָשִׁ֗ים אֲשֶׁ֤ר יַקְדִּ֙ישׁוּ֙ בְּנֵ֣י יִשְׂרָאֵ֔ל לְכָֽל־מַתְּנֹ֖ת קָדְשֵׁיהֶ֑ם וְהָיָ֤ה עַל־מִצְחוֹ֙ תָּמִ֔יד לְרָצ֥וֹן לָהֶ֖ם לִפְנֵ֥י יְהוָֽה׃
38
38
Es sei auf der Stirn Aharons und Aharon versöhne die Schuld hinsichtlich der Heiligen Dinge, welche die Kinder Israel heiligen bei allen ihren heiligen Gaben; und es sei ständig beim Dienst im Heiligen Tempel auf seiner Stirn, damit sie Wohlgefallen vor dem Ewigen finden.
und Aharon versöhne
Der Begriff וְנָשָׂא אַהֲרֹן bedeutet „Aharon versöhne“. Dennoch weicht der Begriff nicht von seiner einfachen Bedeutung וְנָשָׂא אַהֲרֹן אֶת עֲוֹן „Aharon trage die Last der Schuld“, wodurch die Schuld von den Heiligen Opfern (קֳּדָשִׁים) fortgenommen wird.
Raschi
die Schuld der Heiligen Dinge: für das Blut und das Fett zu sühnen, die in Unreinheit dargebracht wurden, wie wir gelernt haben (Menachot 25a): Welche Schuld sühnt er? Etwa die Schuld von Verworfenem (פִּגּוּל)? Es heißt aber doch schon לֹא יֵרָצֶה „so wird es nicht wohlgefällig aufgenommen“ (Waj. 7:18). Etwa die Schuld von Übriggebliebenem (נוֹתָר)? Es heißt aber doch schon לֹא יֵחָשֵׁב „es wird ihm nicht angerechnet“ (dort). Man kann auch nicht sagen, er sühne die Schuld des Kohen, der unrein dargebracht hat, denn es heißt עֲוֹן הַקֳּדָשִׁים „die Schuld der Heiligen Dinge“ und nicht עֲוֹן הַמַּקְרִיבִים „die Schuld der Darbringenden“. Also sühnt er nur soweit, dass er das Opfer brauchbar macht.
Raschi
Verworfenes: hebr. פִּגּוּל. Ein Opfer, das in der Absicht dargebracht wurde, es außerhalb des vorgeschriebenen Ortes zu essen.
Übriggebliebenes: hebr. נוֹתָר. Ein Opfer, das in der Absicht dargebracht wurde, es erst nach Ablauf der vorgeschriebenen Frist zu essen.
und es sei ständig auf seiner Stirn
וְהָיָה עַל מִצְחוֹ תָּמִיד „es sei ständig auf seiner Stirn“. Man kann nicht sagen, dass es immer auf seiner Stirn sein muss, da es nur während des Dienstes (בִּשְׁעַת הָעֲבוֹדָה) auf ihm ist. „Ständig“: ständig für jene zu sühnen, auch wenn es nicht auf seiner Stirn ist, auch wenn der Kohen Gadol in jener Stunde keinen Dienst ausführte.
Und nach den Worten dessen, der sagt, solange es auf seiner Stirn ist, sühnt und bewirkt er Vergebung; wenn aber nicht, sühnt er nicht, wird erklärt, „ständig auf seiner Stirn“, das lehrt, er befühle es, während er es auf der Stirn trägt, dass er seinen Sinn nicht davon abwende.
Raschi
וְשִׁבַּצְתָּ֙ הַכְּתֹ֣נֶת שֵׁ֔שׁ וְעָשִׂ֖יתָ מִצְנֶ֣פֶת שֵׁ֑שׁ וְאַבְנֵ֥ט תַּעֲשֶׂ֖ה מַעֲשֵׂ֥ה רֹקֵֽם׃
39
39
Würfelförmig fertige das lange Hemd aus kostbarem Stoff und eine Kopfbedeckung fertige aus kostbarem Stoff und einen Gürtel sollst du nach Arbeit des Kunststickers fertigen.
Würfelförmig
וְשִׁבַּצְתָּ „würfelförmig“: stelle es mit würfelförmigem Muster her, und es sei ganz aus kostbarem Stoff (שֵׁשׁ, Byssus).
Raschi
וְלִבְנֵ֤י אַהֲרֹן֙ תַּעֲשֶׂ֣ה כֻתֳּנֹ֔ת וְעָשִׂ֥יתָ לָהֶ֖ם אַבְנֵטִ֑ים וּמִגְבָּעוֹת֙ תַּעֲשֶׂ֣ה לָהֶ֔ם לְכָב֖וֹד וּלְתִפְאָֽרֶת׃
40
40
Und für die Söhne Aharons fertige lange Hemden und mache ihnen Gürtel und hohe Mützen fertige ihnen zur Ehre und zum Schmuck.
Und für die Söhne Aharons mache lange Hemden: diese vier Gewänder und nicht mehr: ein langes Hemd (כֻּתֹּנֶת); einen Gurt (אַבְנֵט); eine Mütze, das ist der Miznefet; und Hosen, die später in diesem Abschnitt vorkommen (weiter, Vers 42).
Raschi
וְהִלְבַּשְׁתָּ֤ אֹתָם֙ אֶת־אַהֲרֹ֣ן אָחִ֔יךָ וְאֶת־בָּנָ֖יו אִתּ֑וֹ וּמָשַׁחְתָּ֨ אֹתָ֜ם וּמִלֵּאתָ֧ אֶת־יָדָ֛ם וְקִדַּשְׁתָּ֥ אֹתָ֖ם וְכִהֲנ֥וּ לִֽי׃
41
41
Und bekleide damit deinen Bruder Aharon und seine Söhne mit ihm, und salbe sie, um sie in ihr Amt einzusetzen und sie zu heiligen, damit sie Mir als Kohanim dienen.
Und bekleide damit Aharon: mit jenen Gewändern, die bei Aharon gesagt wurden: Choschen, Efod, Übermantel, dem gewürfelten langen Hemd, Kopfbedeckung (Miznefet), Gurt, Stirnblatt (Ziz) und den später erwähnten Hosen, mit allen.
Raschi
und seine Söhne mit ihm: mit jenen Gewändern, die bei ihnen geschrieben stehen.
Raschi
und salbe sie: Aharon und seine Söhne, mit dem Salböl
(שֶׁמֶן הַמִּשְׁחָה).
Raschi
um sie in ihr Amt einzusetzen
וּמִלֵּאתָ אֶת יָדָם, wörtl. ihre Hände füllen. Wo dieser Ausdruck מִלּוּי יָדַיִם „die Hand füllen“ vorkommt, bedeutet er „einsetzen“. Wenn jemand in ein Amt eintritt, um es von dem Tag an und weiter zu besitzen, nennt man das מִלּוּי.
Wenn man jemanden in ein Amt einsetzt, legt der Herr einen ledernen Handschuh, den man auf Französisch gant „Handschuh“ nennt, in seine Hand und räumt ihm dadurch den Besitz der Sache ein. Diese Übergabe nennt man rewestir „Bekleidung“, das ist מִלּוּי יָדַיִם „Füllen der Hände“.
Raschi
וַעֲשֵׂ֤ה לָהֶם֙ מִכְנְסֵי־בָ֔ד לְכַסּ֖וֹת בְּשַׂ֣ר עֶרְוָ֑ה מִמָּתְנַ֥יִם וְעַד־יְרֵכַ֖יִם יִהְיֽוּ׃
42
42
Fertige ihnen Hosen aus Leinen, damit sie das Fleisch ihrer Blöße bedecken; von den Hüften bis zu den Oberschenkeln sollen sie reichen.
Fertige ihnen: fertige für Aharon und seine Söhne.
Raschi
Hosen aus Leinen: also acht Gewänder für den Kohen Gadol und vier für den gewöhnlichen Kohen.
Raschi
וְהָיוּ֩ עַל־אַהֲרֹ֨ן וְעַל־בָּנָ֜יו בְּבֹאָ֣ם ׀ אֶל־אֹ֣הֶל מוֹעֵ֗ד א֣וֹ בְגִשְׁתָּ֤ם אֶל־הַמִּזְבֵּ֙חַ֙ לְשָׁרֵ֣ת בַּקֹּ֔דֶשׁ וְלֹא־יִשְׂא֥וּ עָוֺ֖ן וָמֵ֑תוּ חֻקַּ֥ת עוֹלָ֛ם ל֖וֹ וּלְזַרְע֥וֹ אַחֲרָֽיו׃ (ס)
43
43
Aharon und seine Söhne sollen diese Gewänder tragen, wenn sie in das Zelt der Zusammenkunft hineingehen, oder wenn sie zum Altar hintreten, um im Heiligtum den Dienst zu verrichten, damit sie nicht Schuld auf sich laden und sterben. Ein ewiges Gesetz sei es für Aharon und seine Nachkommen nach ihm.
Aharon: Auf Aharon seien alle diese Gewänder, er soll die Gewänder tragen, die ihm gebühren,
und seine Söhne: die Gewänder, die bei ihnen genannt sind.
Raschi
wenn sie in das Zelt der Zusammenkunft hineingehen: in das spätere Heiligtum im Tempel in Jeruschalaim und ebenso in das Mischkan.
Raschi
und sterben
Daraus lernst du: Wer den Kohen-Dienst ausführt, während ihm eines der Gewänder fehlt, ist todesschuldig.
Raschi
Ein ewiges Gesetz
Überall, wo der Ausdruck חֻקַּת עוֹלָם „ein ewiges Gesetz“ steht, ist es eine Bestimmung für sofort und für spätere Generationen, von der die Gültigkeit abhängig ist (Menachot 19a).
Raschi