Der tägliche Chumasch-Abschnitt

22. Kislew 5786

Freitag, 12. Dezember 2025

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Wajeschew

6. Alija

(Bereschit 39:7 – 39:23)

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וַיְהִ֗י אַחַר֙ הַדְּבָרִ֣ים הָאֵ֔לֶּה וַתִּשָּׂ֧א אֵֽשֶׁת־אֲדֹנָ֛יו אֶת־עֵינֶ֖יהָ אֶל־יוֹסֵ֑ף וַתֹּ֖אמֶר שִׁכְבָ֥ה עִמִּֽי׃
7
7
Und es geschah gleich nach diesen Dingen, da erhob die Frau seines Herrn ihre Augen zu Josef und sagte: Lege dich zu mir.
nach
Überall, wo אַחַר steht, bedeutet es gleich darauf.
Raschi
Und es geschah nach diesen Dingen
Ursprünglich dachte sie nicht daran, sich mit einem unwürdigen Sklaven einzulassen, doch als sie all seine Vorzüge im Haus seines Herren sah, „da erhob sie ihre Augen zu Josef“.
Malbim
da erhob die Frau seines Herrn ihre Augen: sie richtete ihr Augenmerk auf Josef.
Bechor Schor
וַיְמָאֵ֓ן ׀ וַיֹּ֙אמֶר֙ אֶל־אֵ֣שֶׁת אֲדֹנָ֔יו הֵ֣ן אֲדֹנִ֔י לֹא־יָדַ֥ע אִתִּ֖י מַה־בַּבָּ֑יִת וְכֹ֥ל אֲשֶׁר־יֶשׁ־ל֖וֹ נָתַ֥ן בְּיָדִֽי׃
8
8
Aber er weigerte sich und sagte zu der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr kümmert sich um nichts bei mir, was im Haus ist, und all das Seine hat er in meine Hand gegeben.
und sagte zu der Frau seines Herrn
Es steht וַיֹּאמֶר אֶל אֵשֶׁת אֲדֹנָיו „sagte zu der Frau seines Herrn“, und nicht וַיֹּאמֶר לָהּ „sagte ihr“, um zu lehren: Zwar war sie seine Herrin und er fürchtete sie, doch war seine Ehrfurcht vor G‑tt, dem Ewigen, weitaus stärker und tiefer.
Ramban
אֵינֶ֨נּוּ גָד֜וֹל בַּבַּ֣יִת הַזֶּה֮ מִמֶּנִּי֒ וְלֹֽא־חָשַׂ֤ךְ מִמֶּ֙נִּי֙ מְא֔וּמָה כִּ֥י אִם־אוֹתָ֖ךְ בַּאֲשֶׁ֣ר אַתְּ־אִשְׁתּ֑וֹ וְאֵ֨יךְ אֶֽעֱשֶׂ֜ה הָרָעָ֤ה הַגְּדֹלָה֙ הַזֹּ֔את וְחָטָ֖אתִי לֵֽאלֹהִֽים׃
9
9
Niemand ist größer in diesem Haus als ich, nicht das Geringste hat er mir vorenthalten außer dich, indem du seine Frau bist; und wie sollte ich tun diese große Übeltat und sündigen gegen G‑tt?
sündigen gegen G‑tt: auch den Nachkommen Noachs sind solche Beziehungen (עֲרָיוֹת) verboten (Sanhedrin 56b).
Raschi
וַיְהִ֕י כְּדַבְּרָ֥הּ אֶל־יוֹסֵ֖ף י֣וֹם ׀ י֑וֹם וְלֹא־שָׁמַ֥ע אֵלֶ֛יהָ לִשְׁכַּ֥ב אֶצְלָ֖הּ לִהְי֥וֹת עִמָּֽהּ׃
10
10
Und es geschah, als sie zu Josef redete Tag um Tag und er nicht auf sie hörte, bei ihr zu liegen, um mit ihr zu sein.
bei ihr zu liegen: sogar, ohne intim zu werden.
Raschi
mir ihr zu sein: in der Kommenden Welt (עוֹלָם הַבָּא).
Raschi
וַיְהִי֙ כְּהַיּ֣וֹם הַזֶּ֔ה וַיָּבֹ֥א הַבַּ֖יְתָה לַעֲשׂ֣וֹת מְלַאכְתּ֑וֹ וְאֵ֨ין אִ֜ישׁ מֵאַנְשֵׁ֥י הַבַּ֛יִת שָׁ֖ם בַּבָּֽיִת׃
11
11
Es war an einem solchen Tag, dass er ins Haus kam, seine Arbeit zu erledigen und keiner von den Leuten des Hauses war dort im Haus,
Es war an einem solchen Tag
Das heißt, als ein bestimmter Tag gekommen war, ein Tag der Ausgelassenheit, einer ihrer Festtage, an dem sie alle in den Götzentempel gingen. Da dachte sie, ich finde keinen geeigneteren Tag, um mich mit Josef einzulassen, als den heutigen. Darum sagte sie zu ihnen, ich bin krank und kann nicht mitgehen.
Raschi
dass er ins Haus kam, seine Arbeit zu erledigen: er kam ins Haus, um für die Arbeit Unterlagen zu sichten und Rechnungen zu prüfen.
Bereschit Rabba 87:7
seine Arbeit zu erledigen
Raw und Schmuel erklären das verschieden; der eine sagt מְלַאכְתּוֹ – seine Arbeit; der andere sagt מְלַאכְתּוֹ – sich mit ihr einzulassen, da erschien ihm das Angesicht seines Vaters … wie in der Gemara Sota steht.
Raschi
Sota 36b] Josef heiligte den Namen des Himmels im Verborgenen, deshalb fügte Er ihm einen Buchstaben vom Namen des Ewigen hinzu, wie es heißt (Teh. 81:6) עֵדוּת בִּיהוֹסֵף שָׂמוֹ „als Zeugnis in Jehosef setzte er es ein“ – in den Namen יוֹסֵף ist der Buchstabe ה (He) aus dem Namen G‑ttes eingeschoben.
Was ist es, was Josef tat? – Es heißt וַיְהִי כְּהַיּוֹם הַזֶּה וַיָּבֹא הַבַּיְתָה לַעֲשׂוֹת מְלַאכְתּוֹ וְאֵין אִישׁ מֵאַנְשֵׁי הַבַּיִת שָׁם בַּבָּיִת „Es war an einem solchen Tag, dass er ins Haus kam, seine Arbeit zu erledigen und keiner von den Leuten des Hauses war dort im Haus.“ Ist es denn möglich, dass in einem so großen Haus niemand da war? Jener Tag war ein Festtag, und alle gingen in den Götzen¬tempel. Sie aber sagte, ich bin krank, denn sie dachte, ich finde keinen geeigneteren Tag, um mich mit Josef einzulassen als diesen, וַתִּתְפְּשֵׂהוּ בְּבִגְדוֹ לֵאמֹר „und sie ergriff ihn bei seinem Gewand [und sagte, ,Liege bei mir‘].“ In diesem Augenblick erschien ihm im Fenster die Gestalt seines Vaters und sagte zu ihm: Josef, deine Brüder werden in Zukunft auf den Steinen des Efod geschrieben werden und auch du unter ihnen. Möchtest du, dass dein Name aus ihrer Mitte gelöscht wird? Darauf „spreizte er Arme und Beine“ וַיָּפֹזּוּ זְרֹעֵי יָדָיו (Ber. 49:24), er stemmte die Hände gegen den Boden, um die Leidenschaft zu bezwingen. מִידֵי אֲבִיר יַעֲקֹב „Aus den Gewaltigen Jaakows“, die Gewalt Jaakows war es, die bewirkte, dass er auf die Steine des Efod eingegraben wurde. מִשָּׁם רֹעֶה אֶבֶן יִשְׂרָאֵל „Von dort der Hirte, der Stein Israels“, von da ab war er würdig, ein Hirte zu sein, wie es heißt (Teh. 80:2) רוֹעֵה יִשְׂרָאֵל הַאֲזִינָה נֹהֵג כַּצֹּאן יוֹסֵף „[G‑tt, der] Hirte Israels, horch auf, der Du wie Schafe [das jüdische Volk] leitest, das Josef [in Mizraim ernährt hat]“.
וַתִּתְפְּשֵׂ֧הוּ בְּבִגְד֛וֹ לֵאמֹ֖ר שִׁכְבָ֣ה עִמִּ֑י וַיַּעֲזֹ֤ב בִּגְדוֹ֙ בְּיָדָ֔הּ וַיָּ֖נָס וַיֵּצֵ֥א הַחֽוּצָה׃
12
12
und sie ergriff ihn bei seinem Gewand und sagte: Liege bei mir! Er aber ließ sein Gewand in ihrer Hand, er floh und lief hinaus.
und lief hinaus: damit sie von ihm ablasse. Auch lief er hinaus, damit sich der erhitzte Körper beruhige und er einen ruhigen Kopf bewahre, um seinen Trieb zu bezwingen.
Rabbenu Bechaje
וַיְהִי֙ כִּרְאוֹתָ֔הּ כִּֽי־עָזַ֥ב בִּגְד֖וֹ בְּיָדָ֑הּ וַיָּ֖נָס הַחֽוּצָה׃
13
13
Und es geschah, als sie sah, dass er sein Gewand in ihrer Hand gelassen hatte und nach draußen geflohen war,
וַתִּקְרָ֞א לְאַנְשֵׁ֣י בֵיתָ֗הּ וַתֹּ֤אמֶר לָהֶם֙ לֵאמֹ֔ר רְא֗וּ הֵ֥בִיא לָ֛נוּ אִ֥ישׁ עִבְרִ֖י לְצַ֣חֶק בָּ֑נוּ בָּ֤א אֵלַי֙ לִשְׁכַּ֣ב עִמִּ֔י וָאֶקְרָ֖א בְּק֥וֹל גָּדֽוֹל׃
14
14
da rief sie die Leute ihres Hauses und sagte zu ihnen: Seht, er hat uns einen hebräischen Mann hergebracht, dass er sein Spiel mit uns treibe! Er ist zu mir gekommen, um bei mir zu liegen, aber ich habe mit lauter Stimme gerufen.
er hat uns einen hebräischen Mann hergebracht
Das ist ein kurzer Ausdruck, הֵבִיא לָנוּ „man hat uns gebracht“, und der Vers erklärt nicht, wer ihn gebracht hat. Von ihrem Mann sprach sie so.
Raschi
einen hebräischen Mann: von jenseits des Flusses (Euphrat), von den Nachkommen Ewers.
Raschi
dass er sein Spiel mit uns treibe
לְצַחֶק בָּנוּ bedeutet Spott treiben. [Sechel Tow]
לְצַחֶק בָּנוּ bedeutet seichtes Gerede und Anzüglichkeiten. [Chiskuni]

לְצַחֶק בָּנוּ בָּא אֵלַי, aus seinen Anzüglichkeiten mir gegenüber konnte ich erkennen, dass er es darauf absah לִשְׁכַּב עִמִּי, bei mir zu liegen.
Seforno
וַיְהִ֣י כְשָׁמְע֔וֹ כִּֽי־הֲרִימֹ֥תִי קוֹלִ֖י וָאֶקְרָ֑א וַיַּעֲזֹ֤ב בִּגְדוֹ֙ אֶצְלִ֔י וַיָּ֖נָס וַיֵּצֵ֥א הַחֽוּצָה׃
15
15
Und als er hörte, dass ich meine Stimme erhob und laut rief, da ließ er sein Gewand neben mir und flüchtete und lief hinaus.
da ließ er sein Gewand neben mir
וַיַּעֲזֹב בִּגְדוֹ אֶצְלִי „da ließ er sein Gewand neben mir“, und zuvor in Vers 12 ist der Ausdruck וַיַּעֲזֹב בִּגְדוֹ בְּיָדָהּ „er ließ sein Gewand in ihrer Hand“. Doch wollte sie den Ausdruck „in meiner Hand“ vermeiden, damit nicht der Eindruck entstehe, sie habe ihn mit ihrer Hand angefasst. Deshalb sagte sie וַיַּעֲזֹב בִּגְדוֹ אֶצְלִי „sein Gewand ließ er neben mir“, als habe er sich selbst entkleidet, um sich zu nähern.
Ramban
וַתַּנַּ֥ח בִּגְד֖וֹ אֶצְלָ֑הּ עַד־בּ֥וֹא אֲדֹנָ֖יו אֶל־בֵּיתֽוֹ׃
16
16
Und sein Gewand ließ sie neben sich liegen, bis sein Herr nach Hause kam.
sein Herr: Josefs Herr.
Raschi
וַתְּדַבֵּ֣ר אֵלָ֔יו כַּדְּבָרִ֥ים הָאֵ֖לֶּה לֵאמֹ֑ר בָּֽא־אֵלַ֞י הָעֶ֧בֶד הָֽעִבְרִ֛י אֲשֶׁר־הֵבֵ֥אתָ לָּ֖נוּ לְצַ֥חֶק בִּֽי׃
17
17
Und sie redete mit ihrem Mann diese Worte: Es kam zu mir der hebräische Sklave, den du uns hergebracht hast, um sein Spiel mit mir zu treiben!
Es kam zu mir, um sein Spiel mit mir zu treiben, der hebräische Sklave, den du uns hergebracht hast.
Raschi
diese Worte
Der Buchstaben כ (Chaf) in כַּדְּבָרִים הָאֵלֶּה kann gelesen werden als הַדְּבָרִים הָאֵלֶּה, sie erzählte ihm „diese Worte“.
Der Buchstaben כ (Chaf) in כַּדְּבָרִים הָאֵלֶּה kann gelesen werden als כ״ף הַפְלָגָה, sie übertrieb und verzerrte in ihrer Schilderung.

Die Worte כַּדְּבָרִים הָאֵלֶּה können gelesen werden: „gleich diesen Worten“, die sie den Angestellten des Hauses erzählt hatte, erzählte sie nun ihrem Mann.
Ramban
Der Buchstaben כ (Chaf) in כַּדְּבָרִים הָאֵלֶּה kann gelesen werden als כ״ף הַדִמְיוֹן, sie gab ihre vorherige Schilderung sinngemäß erneut wieder.
Radak
וַיְהִ֕י כַּהֲרִימִ֥י קוֹלִ֖י וָאֶקְרָ֑א וַיַּעֲזֹ֥ב בִּגְד֛וֹ אֶצְלִ֖י וַיָּ֥נָס הַחֽוּצָה׃
18
18
Und als ich meine Stimme erhob und schrie, da ließ er sein Gewand neben mir und flüchtete hinaus.
וַיְהִי֩ כִשְׁמֹ֨עַ אֲדֹנָ֜יו אֶת־דִּבְרֵ֣י אִשְׁתּ֗וֹ אֲשֶׁ֨ר דִּבְּרָ֤ה אֵלָיו֙ לֵאמֹ֔ר כַּדְּבָרִ֣ים הָאֵ֔לֶּה עָ֥שָׂהּ לִ֖י עַבְדֶּ֑ךָ וַיִּ֖חַר אַפּֽוֹ׃
19
19
Und es geschah, als sein Herr die Worte seiner Frau hörte, die sie zu ihm redete und sagte: Gleich diesen Dingen hat mir dein Sklave getan, da entbrannte sein Zorn.
als sein Herr hörte
Als er ihr nahe kam, erzählte sie ihm das. Und darum sagte sie כַּדְּבָרִים הָאֵלֶּה עָשָׂה לִי עַבְדֶּךָ „gleich diesen Dingen hat mir dein Sklave getan“, solche Zärtlichkeiten.
Raschi
וַיִּקַּח֩ אֲדֹנֵ֨י יוֹסֵ֜ף אֹת֗וֹ וַֽיִּתְּנֵ֙הוּ֙ אֶל־בֵּ֣ית הַסֹּ֔הַר מְק֕וֹם אֲשֶׁר־אסורי [אֲסִירֵ֥י] הַמֶּ֖לֶךְ אֲסוּרִ֑ים וַֽיְהִי־שָׁ֖ם בְּבֵ֥ית הַסֹּֽהַר׃
20
20
Und Josefs Herr nahm ihn und warf ihn ins Gefängnis, an den Ort, wo die Gefangenen des Königs gefangen sind, und er war dort im Gefängnis.
וַיְהִ֤י יְהוָה֙ אֶת־יוֹסֵ֔ף וַיֵּ֥ט אֵלָ֖יו חָ֑סֶד וַיִּתֵּ֣ן חִנּ֔וֹ בְּעֵינֵ֖י שַׂ֥ר בֵּית־הַסֹּֽהַר׃
21
21
Der Ewige war mit Josef und neigte ihm Wohlwollen zu, er ließ ihn Gunst finden in den Augen des Obersten des Gefängnisses.
und neigte ihm Wohlwollen zu
וַיֵּט אֵלָיו חָסֶד „neigte ihm Wohlgefallen zu“: er war allen angenehm, die ihn sahen, wie der Ausdruck in der Mischna (Ketubot 17a) כַּלָּה נָאָה וַחֲסוּדָה „eine schöne und liebliche Braut“.
Raschi
וַיִּתֵּ֞ן שַׂ֤ר בֵּית־הַסֹּ֙הַר֙ בְּיַד־יוֹסֵ֔ף אֵ֚ת כָּל־הָ֣אֲסִירִ֔ם אֲשֶׁ֖ר בְּבֵ֣ית הַסֹּ֑הַר וְאֵ֨ת כָּל־אֲשֶׁ֤ר עֹשִׂים֙ שָׁ֔ם ה֖וּא הָיָ֥ה עֹשֶֽׂה׃
22
22
Und der Oberste des Gefängnisses übergab in die Hand Josefs alle Gefangenen, die im Gefängnis waren. Und alles, was man dort tat, das bewirkte er.
das bewirkte er
הוּא הָיָה עוֹשֶׂה bedeutet, wie Targum Onkelos übersetzt
בְּמֵימְרֵיהּ הֲוָה מִתְעֲבֵיד „geschah auf sein Wort“.
Raschi
אֵ֣ין ׀ שַׂ֣ר בֵּית־הַסֹּ֗הַר רֹאֶ֤ה אֶֽת־כָּל־מְא֙וּמָה֙ בְּיָד֔וֹ בַּאֲשֶׁ֥ר יְהוָ֖ה אִתּ֑וֹ וַֽאֲשֶׁר־ה֥וּא עֹשֶׂ֖ה יְהוָ֥ה מַצְלִֽיחַ׃ (ס)
23
23
Der Oberste des Gefängnisses kümmerte sich nicht um das Geringste, das unter Josefs Hand war, denn der Ewige war mit ihm. Und was er tat, ließ der Ewige gelingen.
denn der Ewige war mit ihm
בַּאֲשֶׁר ה׳ אִתּוֹ bedeutet soviel wie בִּשְׁבִיל שֶׁה׳ אִתּוֹ „denn der Ewige war mit ihm“.
Raschi