Der tägliche Chumasch-Abschnitt

18. Cheschwan 5787

Donnerstag, 29. Oktober 2026

Heute

Wajera

5. Alija

(Bereschit 21:5 – 21:21)

Optionen
Immer dabei
  • Vers Hebräisch
  • Vers Deutsch
  • Raschi Deutsch
  • Erklärungen zu Raschi
  • Redaktion
וְאַבְרָהָ֖ם בֶּן־מְאַ֣ת שָׁנָ֑ה בְּהִוָּ֣לֶד ל֔וֹ אֵ֖ת יִצְחָ֥ק בְּנֽוֹ׃
5
5
Und Awraham war hundert Jahre alt, als ihm sein Sohn Jizchak geboren wurde.
וַתֹּ֣אמֶר שָׂרָ֔ה צְחֹ֕ק עָ֥שָׂה לִ֖י אֱלֹהִ֑ים כָּל־הַשֹּׁמֵ֖עַ יִֽצְחַק־לִֽי׃
6
6
Da sagte Sara: Ein Lachen hat mir G‑tt bereitet. Jeder, der es hört, wird mit mir lachen.
wird mit mir lachen
יִצֲחַק לִי im Sinn von: sich über mich freuen. Der Midrasch sagt, viele Unfruchtbare wurden schwanger, viele Kranke an jenem Tag geheilt, viele Gebete mit ihr erhört, und viel Lachen und Freude war in der Welt.
Raschi
וַתֹּ֗אמֶר מִ֤י מִלֵּל֙ לְאַבְרָהָ֔ם הֵינִ֥יקָה בָנִ֖ים שָׂרָ֑ה כִּֽי־יָלַ֥דְתִּי בֵ֖ן לִזְקֻנָֽיו׃
7
7
Und sie sagte weiter: Wer hat Awraham gesagt, dass Sara Kinder säugt! Da habe ich einen Sohn geboren in seinem hohen Alter.
Wer hat Awraham gesagt
Das Wort מִי ist hier ein Ausdruck des Lobes und der Größe; wie (Jesch. 41:4) מִי פָעַל וְעָשָׂה „wer hat getan und geschaffen“, (Jesch. 40:26) מִי בָרָא אֵלֶּה „wer hat diese erschaffen“. Seht, wer hütet sein Versprechen – der Heilige, gelobt ist Er, verspricht und erfüllt!
Raschi
gesagt
Der Vers verwendet hier nicht das Wort דִּבֶּר, sondern מִלֵּל, denn der Zahlenwert (Gematria) des Wortes מִלֵּל [40+30+30] ergibt 100, das heißt, nach 100 Jahren von Awraham.
Raschi
dass Sara Kinder säugt
Warum steht „Kinder“ in der Mehrzahl? Am Tag des Festmahls brachten die Fürstinnen ihre Kinder mit, und Sara stillte sie. Sie hatten nämlich gesagt, Sara hat nicht geboren, sondern ein Findelkind von der Straße nach Hause gebracht (Bawa Mezia 87a).
Raschi
All diejenigen Säuglinge, die Sara gestillt hatte, glaubten später an den Einen G‑tt und nahmen die Torah auf sich.
Tanchuma Jaschan 38
וַיִּגְדַּ֥ל הַיֶּ֖לֶד וַיִּגָּמַ֑ל וַיַּ֤עַשׂ אַבְרָהָם֙ מִשְׁתֶּ֣ה גָד֔וֹל בְּי֖וֹם הִגָּמֵ֥ל אֶת־יִצְחָֽק׃
8
8
Das Kind wuchs heran und wurde vom Säugen entwöhnt. Awraham machte ein großes Festmahl an dem Tag, als Jizchak entwöhnt wurde.
wurde entwöhnt: nach 24 Monaten.
Raschi
ein großes Festmahl: die Großen des Zeitalters waren dabei, Schem und Ewer und Awimelech.
Raschi
וַתֵּ֨רֶא שָׂרָ֜ה אֶֽת־בֶּן־הָגָ֧ר הַמִּצְרִ֛ית אֲשֶׁר־יָלְדָ֥ה לְאַבְרָהָ֖ם מְצַחֵֽק׃
9
9
Als Sara sah, dass Ischmael, der Sohn der mizrischen Hagar, den Hagar Awraham geboren hatte, sich lustig machte,
sich lustig machte
מְצַחֵק ist ein Ausdruck für Götzendienst (עֲבוֹדָה זָרָה), wie es heißt (Schem. 32:6) וַיָּקוּמוּ לְצַחֵק „sie standen auf, um zu scherzen“.
Andere Erklärung, מְצַחֵק ist ein Ausdruck für sittliches Verderben (גִּלּוּי עֲרָיוֹת), wie es heißt (Ber. 39:17) לְצַחֵק בִּי „mit mir Scherz zu treiben“.

Andere Erklärung, מְצַחֵק ist ein Ausdruck für Morden, wie es heißt (2 Schmu. 2:14) יָקוּמוּ נָא הַנְּעָרִים וִישַׂחֲקוּ לְפָנֵינוּ „mögen doch die Jünglinge aufstehen und vor uns scherzen“.
Raschi
וַתֹּ֙אמֶר֙ לְאַבְרָהָ֔ם גָּרֵ֛שׁ הָאָמָ֥ה הַזֹּ֖את וְאֶת־בְּנָ֑הּ כִּ֣י לֹ֤א יִירַשׁ֙ בֶּן־הָאָמָ֣ה הַזֹּ֔את עִם־בְּנִ֖י עִם־יִצְחָֽק׃
10
10
da sagte sie zu Awraham: Treibe diese Magd und ihren Sohn fort! Denn es soll nicht erben der Sohn dieser Magd mit meinem Sohn, mit Jizchak.
mit meinem Sohn
Aus der Antwort Saras, כִּי לֹא יִירַשׁ בֶּן הָאָמָה הַזֹּאת עִם בְּנִי „denn es soll nicht erben der Sohn dieser Magd mit meinem Sohn, mit Jizchak“ lernst du, dass Ischmael wegen der Erbschaft mit Jizchak stritt und sagte „Ich bin der Erstgeborene und erhalte den doppelten Anteil“. Sie gingen aufs Feld hinaus, da nahm er seinen Bogen und schoss Pfeile ab, wie es heißt (Mischle 26:18 19) כְּמִתְלַהְלֵהַּ הַיּוֹרֶה זִקִּים גו׳ „wie wenn einer im Scherz Brandfackeln schleudert“, וְאָמַר הֲלֹא מְשַׂחֵק אָנִי „… und sagt, ich scherze nur“.
Raschi
mit meinem Sohn, mit Jizchak: da er mein Sohn ist, auch wenn er nicht so würdig wie Jizchak wäre, oder würdig wie Jizchak, auch wenn er nicht mein Sohn wäre, würde dieser nicht verdienen, mit ihm zu erben; und umso weniger „mit meinem Sohn, mit Jizchak“, der beides in sich vereinigt.
Raschi
וַיֵּ֧רַע הַדָּבָ֛ר מְאֹ֖ד בְּעֵינֵ֣י אַבְרָהָ֑ם עַ֖ל אוֹדֹ֥ת בְּנֽוֹ׃
11
11
Diese Sache missfiel sehr in den Augen Awrahams, wegen seines Sohnes.
wegen seines Sohnes
Weil er gehört hatte, dass Ischmael einen verkommenen Lebenswandel führte.
Der einfache Sinn ist, weil sie zu ihm gesagt hatte, er solle ihn wegschicken.
Raschi
וַיֹּ֨אמֶר אֱלֹהִ֜ים אֶל־אַבְרָהָ֗ם אַל־יֵרַ֤ע בְּעֵינֶ֙יךָ֙ עַל־הַנַּ֣עַר וְעַל־אֲמָתֶ֔ךָ כֹּל֩ אֲשֶׁ֨ר תֹּאמַ֥ר אֵלֶ֛יךָ שָׂרָ֖ה שְׁמַ֣ע בְּקֹלָ֑הּ כִּ֣י בְיִצְחָ֔ק יִקָּרֵ֥א לְךָ֖ זָֽרַע׃
12
12
Es sagte G‑tt zu Awraham: Es soll nicht missfallen in deinen Augen wegen des Jungen und wegen deiner Magd. Alles, was Sara dir sagt, höre auf ihre Stimme, denn nur durch Jizchak soll deine Nachkommenschaft genannt werden.
höre auf ihre Stimme: auf die Stimme des g‑ttlichen Geistes (רוּחַ הַקֹּדֶשׁ) in ihr; daraus lernen wir, dass sie Awraham an Prophetie überlegen war.
Raschi
וְגַ֥ם אֶת־בֶּן־הָאָמָ֖ה לְג֣וֹי אֲשִׂימֶ֑נּוּ כִּ֥י זַרְעֲךָ֖ הֽוּא׃
13
13
Aber auch den Sohn der Magd werde Ich zu einem Volk machen, weil er dein Nachkomme ist.
וַיַּשְׁכֵּ֣ם אַבְרָהָ֣ם ׀ בַּבֹּ֡קֶר וַיִּֽקַּֽח־לֶחֶם֩ וְחֵ֨מַת מַ֜יִם וַיִּתֵּ֣ן אֶל־הָ֠גָר שָׂ֧ם עַל־שִׁכְמָ֛הּ וְאֶת־הַיֶּ֖לֶד וַֽיְשַׁלְּחֶ֑הָ וַתֵּ֣לֶךְ וַתֵּ֔תַע בְּמִדְבַּ֖ר בְּאֵ֥ר שָֽׁבַע׃
14
14
Frühmorgens stand Awraham auf, er nahm Brot und einen Schlauch Wasser und gab es Hagar — legte es auf ihre Schulter — und auch das Kind und schickte sie weg. Sie ging und irrte umher in der Wüste Beer Schewa.
Brot und einen Schlauch Wasser: aber nicht Gold und Silber; er hasste ihn wegen seines bösen Lebenswandels.
Raschi
Schlauch: als Behälter für Flüssigkeit.
und das Kind
Auch das Kind legte er auf ihre Schulter. Weil nämlich Sara einen bösen Blick (עַיִן הָרָע) auf das Kind gelegt hatte, bekam es Fieber, und konnte nicht zu Fuß gehen.
Raschi
Sie ging und irrte umher
Hagar kehrte zu den Götzen ihres Elternhauses zurück. תֵּתַע „umherirren“: sie kehrte zum Irrglauben an die Götzen zurück.
Raschi, Maharamasch
וַיִּכְל֥וּ הַמַּ֖יִם מִן־הַחֵ֑מֶת וַתַּשְׁלֵ֣ךְ אֶת־הַיֶּ֔לֶד תַּ֖חַת אַחַ֥ד הַשִּׂיחִֽם׃
15
15
Als das Wasser aus dem Schlauch zu Ende gegangen war, da warf sie das Kind unter einen der Sträucher.
Als das Wasser zu Ende gegangen war: weil Kranke viel trinken.
Raschi
וַתֵּלֶךְ֩ וַתֵּ֨שֶׁב לָ֜הּ מִנֶּ֗גֶד הַרְחֵק֙ כִּמְטַחֲוֵ֣י קֶ֔שֶׁת כִּ֣י אָֽמְרָ֔ה אַל־אֶרְאֶ֖ה בְּמ֣וֹת הַיָּ֑לֶד וַתֵּ֣שֶׁב מִנֶּ֔גֶד וַתִּשָּׂ֥א אֶת־קֹלָ֖הּ וַתֵּֽבְךְּ׃
16
16
Sie ging weiter und setzte sich gegenüber von ferne, so weit wie ein Bogenschuss, denn sie sagte: Ich möchte nicht ansehen das Sterben des Kindes. Sie setzte sich in der Ferne hin, erhob ihre Stimme und weinte.
gegenüber
מִנֶּגֶד – מֵרָחוֹק, von ferne.
Raschi
Bogenschuss
כִּמְטַחֲוֵי קֶשֶׁת – כִּשְׁתֵּי טִיחוֹת, wie zwei Schuss. Es ist das der Ausdruck für das Schießen eines Pfeiles. In der Sprache der Mischna (Sanhedrin 46a) שֶׁהִטִּיחַ בְּאִשְׁתּוֹ, das „Schießen“ des Samens beim Eheverkehr, das vom Schießen eines Pfeiles übernommen ist.
Wenn du nun fragen wirst, es müsste heißen כִּמְטַחֵי קֶשֶׁת? So wisse, dass es ein Gesetz ist, dass hier der Buchstabe ו (Waw) eingeschoben wird, wie (Schir 2:14) בְּחַגְוֵי הַסֶּלַע „in den Felsenspalten“, חַגְוֵי von der Wurzel (Jesch. 19:17) וְהָיְתָה אַדְמַת יְהוּדָה לְמִצְרַיִם לְחָגָּא „das Land Jehuda wird für Mizraim zum Schrecken werden“, und von der Wurzel (Teh. 107:27) יָחוֹגּוּ וְיָנוּעוּ כַּשִּׁכּוֹר „sie wanken und schwanken wie ein Betrunkener“. Ebenso (Teh. 65:6) קַצְוֵי אֶרֶץ „Enden der Erde“ von der Wurzel קָצֶה.
Raschi
Sie setzte sich in der Ferne hin: als Ischmael dem Tod nahe war, entfernte sie sich noch mehr.
Raschi
וַיִּשְׁמַ֣ע אֱלֹהִים֮ אֶת־ק֣וֹל הַנַּעַר֒ וַיִּקְרָא֩ מַלְאַ֨ךְ אֱלֹהִ֤ים ׀ אֶל־הָגָר֙ מִן־הַשָּׁמַ֔יִם וַיֹּ֥אמֶר לָ֖הּ מַה־לָּ֣ךְ הָגָ֑ר אַל־תִּ֣ירְאִ֔י כִּֽי־שָׁמַ֧ע אֱלֹהִ֛ים אֶל־ק֥וֹל הַנַּ֖עַר בַּאֲשֶׁ֥ר הוּא־שָֽׁם׃
17
17
Da hörte G‑tt die Stimme des Jungen und es rief ein Engel G‑ttes zu Hagar vom Himmel und sagte zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht. Denn G‑tt hat erhört die Stimme des Buben da, wo er ist.
die Stimme des Buben
Von hier lernen wir, dass das Gebet des Kranken selbst besser ist als das Gebet anderer für ihn und zuerst angenommen wird.
Raschi
da, wo er ist
Nach den Handlungen, die er jetzt tut, wird er beurteilt und nicht nach dem, was er tun wird. Denn die Engel des Dienstes (מַלְאֲכֵי הַשָּׁרֵת) klagten an und sagten: Herr der Welt, für ihn, dessen Nachkommen Deine Kinder durch Durst töten werden, willst du einen Brunnen emporsteigen lassen?
Und Er antwortete ihnen: Wie ist er jetzt, gerecht oder böse?

Sie sagten: Gerecht.

Da sagte Er: Nach seinen jetzigen Handlungen beurteile Ich ihn.

Das bedeuten die Worte בַּאֲשֶׁר הוּא שָׁם „da, wo er ist“. Wann tötete er Israel durch den Durst? Als Nebuchadnezar sie wegführte, so heißt es (Jesch. 21:14) מַשָּׂא בַּעֲרָב גו׳ לִקְרַאת צָמֵא הֵתָיוּ מָיִם „Weissagung über Araw … den Durstigen bring Wasser entgegen“. Als man sie in der Nähe der Araber vorüberführte, sagte Israel zu seinen Bezwingern, wir bitten euch, bringt uns zu den Söhnen unseres Onkels Ischmael, sie werden sich über uns erbarmen, so steht dort אוֹרְחוֹת דְּדָנִים „Karawanen der Dedanim“, lies nicht Dedanim (דְּדָנִים) sondern Dodim (דּוֹדִים, „Onkel“). Diese kamen heraus, ihnen entgegen, und brachten ihnen gesalzenes Fleisch und Fische und aufgeblasene Schläuche. Israel glaubte, diese seien mit Wasser gefüllt. Wenn einer aber den Schlauch in den Mund nahm und ihn öffnete, drang ihm die Luft in den Körper, und er starb.
Raschi
ק֚וּמִי שְׂאִ֣י אֶת־הַנַּ֔עַר וְהַחֲזִ֥יקִי אֶת־יָדֵ֖ךְ בּ֑וֹ כִּֽי־לְג֥וֹי גָּד֖וֹל אֲשִׂימֶֽנּוּ׃
18
18
Stehe auf, hebe den Jungen auf und halte ihn fest an deiner Hand, denn zu einem großen Volk werde Ich ihn machen.
וַיִּפְקַ֤ח אֱלֹהִים֙ אֶת־עֵינֶ֔יהָ וַתֵּ֖רֶא בְּאֵ֣ר מָ֑יִם וַתֵּ֜לֶךְ וַתְּמַלֵּ֤א אֶת־הַחֵ֙מֶת֙ מַ֔יִם וַתַּ֖שְׁקְ אֶת־הַנָּֽעַר׃
19
19
Und es öffnete G‑tt ihre Augen und sie sah einen Wasserbrunnen, dort ging sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und ließ den Jungen trinken.
וַיְהִ֧י אֱלֹהִ֛ים אֶת־הַנַּ֖עַר וַיִּגְדָּ֑ל וַיֵּ֙שֶׁב֙ בַּמִּדְבָּ֔ר וַיְהִ֖י רֹבֶ֥ה קַשָּֽׁת׃
20
20
Und G‑tt war mit dem Jungen und er wuchs. Er wohnte in der Wüste und wurde ein Bogenschütze.
ein Bogenschütze
רוֹבֶה קַשָּׁת, der Pfeile mit dem Bogen abschießt.
קַשָּׁת „Bogenschütze“, nach seinem Handwerk genannt, wie die Formen חַמָּר „Eseltreiber“, גַּמָּל „Kameltreiber“, צַיָּד „Jäger“. Darum hat der Buchstabe שׁ (Schin) im Wort קַשָּׁת ein Dagesch.
Er hielt sich in der Wüste auf und beraubte die Wanderer. Das ist, was geschrieben steht (Ber. 16:12) יָדוֹ בַכֹּל, „seine Hand ist gegen alle“.
Raschi
וַיֵּ֖שֶׁב בְּמִדְבַּ֣ר פָּארָ֑ן וַתִּֽקַּֽח־ל֥וֹ אִמּ֛וֹ אִשָּׁ֖ה מֵאֶ֥רֶץ מִצְרָֽיִם׃ (פ)
21
21
Er wohnte in der Wüste Paran. Seine Mutter nahm für ihn eine Frau aus dem Land Mizraim.
aus dem Land Mizraim: von dem Ort, wo sie aufgewachsen war; so heißt es (Ber. 16:1) וְלָהּ שִׁפְחָה מִצְרִית „sie hatte eine mizrische Magd“. Wie das Sprichwort sagt זְרוֹק חוּטְרָא לַאֲוִירָא אַעִקָּרֵיהּ קָאֵי „Wirf einen Stock in die Luft, er fällt wieder auf die Wurzel zurück“.
Raschi